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Weg frei für Elternentlastung und Qualitätssteigerung in der Kita

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 11. Dezember 2018

Zahlreiche Träger von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung wollen zu Beginn des neuen Jahres ihre Mitarbeiter besser bezahlen.

Dies wird zu steigenden Kita-Kosten führen. Diese Mehrkosten sollen Familien aber nicht zusätzlich belasten, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger:

„Am 01. Januar tritt die sogenannte Geschwisterkindsregelung in Kraft. Das heißt: Eltern, die mehr als ein Kind in der Tagesbetreuung – in Krippe, Kita oder Hort – haben, müssen nur noch für das älteste Kind Beiträge zahlen. Damit diese Eltern nicht ab Januar für ihr ältestes Kind plötzlich deutlich höhere Beiträge zahlen müssen, wollen wir zusätzliches Geld investieren. Damit dämpfen wir den Gebührenanstieg für die Eltern und steigern gleichzeitig die Qualität in den Einrichtungen. Denn eine bessere Bezahlung der Erzieher ist eine Steigerung der Attraktivität für diesen wichtigen Beruf. Damit unterstreichen wir auch nochmal unsere Forderung nach guten Löhnen im Land.“

Hintergrund: Von der Geschwisterkindsregelung werden rund 21.000 Kinder und deren Eltern im Land profitieren. Dafür nimmt das Land 30 Mio. Euro in die Hand. Zusätzlich werden nun weitere 6,2 Mio. Euro an Dämpfungsmitteln investiert. Die Mittel dafür stammen aus der Strategiefondsreserve des Landes.

 

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