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Über Fachkräftegewinnung nachdenken -„Flüchtlingshysterie“ beenden

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 29. Juni 2018

Die Erwerbslosenquote in Mecklenburg-Vorpommern beträgt aktuell 7,4 Prozent. Mit 61.000 ist die Zahl der Arbeitssuchenden im Land so niedrig wie seit 1990 nicht mehr.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte:

„Die aktuellen Zahlen zur Arbeitslosenstatistik sind ein Grund zur Freude. Doch sie stellen uns auch vor Aufgaben. Denn die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern haben bereits jetzt große Mühe, offene Stellen zu besetzen. Das ist eine Bedrohung für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Dieser Bedrohung können wir nur begegnen, wenn wir über ein Zuwanderungsgesetz um qualifiziertes Personal im Ausland werben können. Dabei muss geregelt werden, dass ausländische Fachkräfte hier auch gute Löhne erhalten. Zuwanderung darf nicht zu Lohndumping führen. Gleichzeitig müssen wir über neue Wege nachdenken, wie wir jungen Menschen aus dem europäischen Ausland die Möglichkeit geben, bei uns eine qualifizierte Ausbildung zu durchlaufen. Damit würde der Jugendarbeitslosigkeit vor allem in Südeuropa begegnet, gleichzeitig würden wir die Ausbildungsbetriebe im Land wenigstens zeitweise entlasten. Diese Diskussion scheint mir weit wichtiger als die scheinbar alles überlagernde Diskussion über Flüchtlingszahlen, die erstens deutlich sinken und zweitens in Mecklenburg-Vorpommern so gut wie keine Rolle spielen.“

 

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