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Sylvia Bretschneider steht Rede und Antwort

header-brettschneider.jpgDie Landtagspräsidentin und SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider führt am Freitag , dem  02. Juni 2008, im Neubrandenburger Büro in der Feldstr. 2, die nächste  Bürgersprechstunde durch.

In der Zeit von 13 bis 14 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger mit Fragen, Anregungen und Problemen an die Abgeordnete wenden. Wer längerfristig einen Termin haben möchte, kann sich über Tel./Fax:0395/5443380 oder per E-mail:  SPD-MV-Sylvia.Bretschneider@t-online.de anmelden.

 

Jugendweihe 2008

Liebe Mädchen und Jungen,
sehr geehrte Eltern und Gäste,

wenn man in historischen Kalendern nachschaut, finden sich für den 17. Mai nicht allzu viele bemerkenswerte Einträge. Von den dort aufgeführten Geburtstagsnamen kennen Sie vielleicht Udo Lindenberg und Cosma Shiva Hagen, Tochter von Nina Hagen.

Für Euch persönlich, die Ihr heute die Jugendweihe erhaltet, kann dieser 17. Mai 2008 aber durchaus zu einem für Euer Leben wichtigen Datum werden. Deshalb begrüße und beglückwünsche ich Euch auf das Herzlichste zu diesem festlichen Ereignis und freue mich sehr, dass ich die große Ehre habe, Euch einige Worte mit auf den Weg zu geben.

Ich selbst habe drei inzwischen erwachsen gewordene „jugendgeweihte" Töchter und weiß auch aus eigener Erinnerung, dass es Jugendlichen oft nicht gerade leicht fällt, auf das zu hören, was die Eltern einem sagen. Eines stimmt aber auf jeden Fall: Eltern lieben ihre Kinder und wollen nur das Beste für sie. Deshalb sind unsere Ratschläge stets gut gemeint, um Euch Kummer und Ärger zu ersparen.
Bisher haben die Mitglieder Eurer Familie Euch behütet und beschützt. Keine Angst, das werden sie auch in Zukunft tun.

Wie Ihr allerdings Eurer Leben zukünftig bewältigt, plant und gestaltet, hängt nun zunehmend von Euch selbst, von Eurer Persönlichkeit und Eurer Sinnorientierung ab. Ihr werdet mehr und mehr Euer Leben eigenverantwortlich meistern müssen. Das wird für Euch, aber auch für Eure Eltern nicht leicht werden. Konflikte sind in der Regel vorprogrammiert. Nicht umsonst heißt es:

Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.

In diesen Konflikten zwischen den Generationen liegt aber auch eine große Chance, sofern sie mit Liebe und Respekt, Verständnis und Neugierde, Toleranz und Güte ausgetragen werden.
Beide Seiten müssen ihre Gestaltungs- und Lebensräume neu bestimmen. Ich weiß, wovon ich spreche und ich weiß, wie schwer es ist, das Kind los zu lassen und im Kind einen Partner zu sehen, dessen Vorstellungen über seine Lebensplanung möglicherweise ganz anders aussehen als unsere eigenen Vorstellungen.

Sehr geehrte Eltern, Großeltern, liebe Angehörigen, sehr verehrte Gäste,

gestatten Sie mir, dass ich an dieser Stelle auch einige Worte an Sie richte:

Ihr Kind setzt heute die Tradition der Jugendweihe fort, um in die Reihen der Erwachsenen aufgenommen zu werden. Eine Tradition, die auch die politischen Ereignisse von 1989 überlebt hat. Viele von Ihnen werden sich wie ich noch an Ihre eigene Jugendweihe erinnern können.
Handy und Piercing gab es damals zwar noch nicht, aber auch damals gab es Stress mit den Erwachsenen.
Auf die Frage, was Pubertät sei, antworteten die Kinder damals wie heute:

Das ist die Zeit, wo die Eltern schwierig werden."

Sehr geehrte Angehörige,
sicher haben Sie sich heute beim Anblick Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes gefragt, ob diese festlich gekleidete junge Dame oder der junge Mann wirklich jenes Kind ist, dem Sie noch vor kurzem die Tränen getrocknet, die Schuhe zugebunden und Gute-Nacht-Geschichten erzählt haben.

Es ist jetzt an der Zeit, dass Sie lernen loszulassen, damit Ihre Kinder ihren eigenen Weg finden können.
Johann Wolfgang von Goethe hat einmal festgestellt:

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen, Wurzeln und Flügel".

Deshalb ist es wichtig, dass Sie, sehr geehrte Eltern und Großeltern, Ihren Kindern und Enkeln auch weiterhin als Vorbilder mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Entscheidungen werden Ihre Kinder aber zunehmend allein treffen. Davor müssen Sie keine Angst haben. Denn Ihr erzieherischer Einfluss, Ihre Liebe und Fürsorge, die Sie Ihrem Kind bis zum heutigen Tag angedeihen ließen, werden dafür sorgen, dass Ihr Kind gute Entscheidungen treffen wird.

Liebe Mädchen und Jungen,
auch zukünftig wird es in Eurem Leben Höhen und Tiefen geben. Schule und Ausbildung oder Studium werden Euch in den nächsten Jahren vor neue Herausforderungen stellen. Vieles wird Euch gelingen, nicht alles wird glücken.

Ihr werdet schöne, aber auch schmerzhafte Erlebnisse haben: Liebe wird dafür sorgen, dass sich der Magen mal vor Glück, mal vor Kummer zusammenzieht. Freundschaften werden sich in Zeiten der Trennung bewähren oder sich in Luft auflösen.
Ihr werdet nicht selten hin- und her gerissen sein zwischen „himmelhoch jauchzend"  und „zu Tode betrübt".
Ihr werdet Tränen vergießen – vor Wut oder Trauer, aber auch aus Freude. Das gilt übrigens auch für die Männer unter Euch, denn nur wer stark ist, traut sich auch einmal zu weinen.
Ihr werdet Erfolge haben und Niederlagen einstecken müssen, ob im Beruf oder im privaten Bereich. Schöpft daraus neue Kraft und lasst Euch von Misserfolgen nicht entmutigen. Es gehört zum Leben dazu, auch mal Fehler machen zu dürfen. Oft sind es gerade die Fehler und Misserfolge, die Euch helfen, Euren eigenen Weg zu finden.

Glaubt mir: Die Erwachsenen reden zwar nicht gern darüber, aber auch sie haben nicht immer auf den Rat ihrer Eltern, Verwandten und Freunde gehört und Fehler gemacht. Manchmal war das in Ordnung, manchmal ging dadurch alles schief.

Fehler einzugestehen und offen zu zugeben, dass andere Recht haben, erfordert viel Mut. Wichtig ist, dass Ihr Euch etwas zutraut, dass Ihr etwas bewegen wollt und Schwierigkeiten nicht ausweicht. Dabei dürft Ihr das Gleichgewicht nicht verlieren.

Der Schriftsteller und Kabarettist Erich Kästner, der Euch  vielleicht als Autor der Romane „Das fliegende Klassenzimmer" oder „Emil und die Detektive" bekannt ist, hat dazu vier interessante Punkte als Regeln aufgestellt:

Punkt eins: „Jeder Mensch höre auf sein Gewissen! Es ist möglich. Denn er besitzt eines. Diese Uhr kann man weder aus Versehen verlieren noch mutwillig zertrampeln. Diese Uhr mag leiser oder lauter ticken – sie geht stets richtig."

Was bedeutet dies? Mein Gewissen sagt mir, was ich als richtig oder falsch empfinde, was ich sage, was ich tue – was ich verantworten kann.

Der Schweizer Publizist Dr. Ernst Reinhardt formulierte dazu sehr treffend:

"Die gefährlichsten Dinge sind jene,
die wir nach bestem Wissen,
aber nicht mit bestem Gewissen tun."

Wenn ich davon überzeugt bin, dass etwas, was ich tue, richtig ist, so ist das meine Entscheidung und wird von meinem Gewissen getragen. Das bedeutet aber nicht, dass jeder von Euch das Gleiche für richtig hält, weil Euer Gewissen Euch etwas anderes sagt. Das ist auch richtig und gut so. Denn daraus entsteht die Vielfalt, mit der wir die Welt bewegen. Sie aber im Gleichgewicht zu halten, setzt auch voraus, dass Normen und Regeln eingehalten werden. Regeln im direkten Miteinander der Menschen wie auch im gesamten System der Gesellschaft. Dies bedeutet aber auch, dass Verstöße gegen die Regeln und Normen geahndet werden.

Punkt zwei: „Jeder Mensch suche sich ein Vorbild! Das ist möglich. Denn es existieren welche. Und es ist unwichtig ob es sich um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken das gesagt und getan hätte, wovor wir zögern. Das Vorbild ist ein Kompass, der sich nicht irrt und uns Weg und Ziel weist."

Das heißt, dass jeder Einzelne entscheidet, wer und warum jemand sein Vorbild ist. Aber an dieser Stelle sage ich auch: Prüft, wer als Vorbild infrage kommt! Lauft nicht falschen Vorbildern nach! Hört nicht auf die, die auf Kosten der Schwächeren in unserer Gesellschaft scheinbar einfache Lösungen versprechen, in Wirklichkeit aber mit menschenverachtenden Parolen Hass und Gewalt schüren. Reicht denen Eure Hand, die Hilfe brauchen, denen, die in Not sind.

Eine Gesellschaft, in der jeder nur an sich denkt, in der nur die Ellenbogen regieren und die Stärkeren den Schwächeren nicht helfen, können und dürfen wir nicht zulassen.

Solidarität, Mitmenschlichkeit und Toleranz sind heute wichtiger denn je.

Mir ist klar, dass man dazu viel Mut braucht, denn es ist immer einfacher, still zu sein und wegzusehen.Maßstab für die Bewertung eines Vorbildes ist nicht, was gesagt, sondern was getan, was vorgelebt wird.

Ihr, liebe Jungen und Mädchen, werdet in Zukunft selbst erfahren, dass Eure Kinder sich an Euch orientieren. Werdet also möglichst gute Vorbilder!

 Punkt drei: Jeder Mensch gedenke immer seiner Kindheit! Das ist möglich. Denn er hat ein Gedächtnis. Die Kindheit ist das stille, reine Licht, das aus der eigenen Vergangenheit tröstlich in die Gegenwart und Zukunft hinüberflutet. Sich der Kindheit wahrhaftig erinnern, das heißt: Plötzlich und ohne langes Überlegen wieder wissen, was echt und falsch, was gut und böse ist. Die meisten vergessen ihre Kindheit wie einen Schirm und lassen sie irgendwo in der Vergangenheit stehen.

Und doch können nicht 40, nicht 50 spätere Jahre des Lernens und Erfahrens den seelischen Feingehalt des ersten Jahrzehnts aufwiegen. Die Kindheit ist unser Leuchtturm."

Vergesst nie, woher Ihr gekommen seid und wer Euch in den Jahren Eurer Kindheit beschützt und umsorgt hat.
Vor Euch liegt eine bunte Welt mit allerlei Angeboten und Verlockungen. Bewahrt Euch die Aufgeschlossenheit eines Kindes, auf Neues zuzugehen. Seid unbefangen, offen und tolerant, wenn es darum geht, andere Menschen und unbekannte Dinge kennen zu lernen. Aber wählt mit Bedacht und Verstand, denn oftmals ist das wirklich Gute und Richtige nicht sofort zu erkennen.

Und geht nicht mit dieser Welt um, als gäbe es davon noch reichlich im Supermarkt! Wenn wir diese Welt, unsere Heimat, unsere Umwelt für uns, für Euch und für Eure Kinder erhalten wollen, brauchen wir Eure Unterstützung.

Traut Euch etwas zu, lasst Euch von Niemand einreden, Ihr wäret weniger wert und könntet weniger als andere. Jeder Mensch ist einzigartig – und das ist auch gut so! Probiert Euer Leben aus und Ihr werdet sehen, wie schön es ist! Nur so werden Ihr es schaffen, ein glückliches und sinnerfülltes Leben zu führen.

  „Was Du Deinen Eltern schuldig bist,
weißt Du erst, wenn Du selber einmal Kinder hast.",

  sagt ein Sprichwort.

 Aber vielleicht, liebe Mädchen und Jungen, findet Ihr heute trotz des Trubels die Gelegenheit, einmal Eure Eltern in den Arm zu nehmen und ihnen zu danken – für den heutigen Tag und für alles, was sie bisher für Euch getan haben.

Im vierten Punkt formulierte Kästner: „Jeder Mensch erwerbe sich Humor! Das ist nicht unmöglich. Denn immer und überall ist es einigen gelungen. Der Humor rückt den Augenblick an die richtige Stelle. Er lehrt uns die wahre Größenordung und die gültige Perspektive. Er macht die Erde zu einem kleinen Stern, die Weltgeschichte zu einem Atemzug und uns selbst bescheiden. Das ist viel. Bevor man das Erb- und Erzübel, die Eitelkeit, nicht totgelacht hat, kann man nicht beginnen, das zu werden, was man ist: ein Mensch." 

Humor und eine positive Lebenseinstellung werden Euch das Leben leichter machen. Humor hilft, die schweren Seiten des Alltags zu ertragen. Trauer, Schmerz, Wut, Misserfolge verlieren den Schrecken der ersten Minute, wenn man sich darauf besinnt, dass sie zum Leben gehören wie Freude, Glück, Erfolg und Liebe. Humor ist ein Zeichen für Menschlichkeit und wird Euch helfen, die notwendige Distanz zu den Dingen zu finden, die Euch im Leben passieren werden, oder um es mit Phil Bosmans, einem belgischen Schriftsteller zu sagen:

„Humor ist ein guter Stoßdämpfer,
wenn es im Leben kracht."

Liebe Mädchen und Jungen,

ich wünsche Euch, Euren Eltern, Verwandten und Freunden unvergesslich schöne Stunden am heutigen Tage, und ich wünsche Euch ganz persönlich, dass Ihr ohne zu stolpern über die Schwelle des Erwachsenwerdens treten könnt, dass Euch auf Eurem Weg möglichst wenig große Steine das Weiterkommen versperren und falls das doch einmal passiert, wünsche ich Euch viel Kraft, diese wegzuräumen.

Wir brauchen Eure Ideen, Euren Mut ebenso wie Euren Widerstand! Die Welt der Erwachsenen wartet auf Euch!
Mögen Glück und Gesundheit Euch auf Eurem weiteren Lebensweg begleiten!

 

Fahrten nach Schwerin sehr beliebt

tn_header-brettschneider.jpgDas Interesse am Besuch des Landtages
Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin ist sehr beliebt. Die SPD-Landtagsabgeordnete
Sylvia Bretschneider hat zu einem Besuch nach Schwerin eingeladen.

Am 23. April 2008 waren Jugendliche, die in diesem Jahr ihre Jugendweihe feiern und ehrenamtlich engagierte  Bürgerinnen und Bürger in  Schwerin. An erster Stelle stand der Besuch des Landtages auf dem Plan. Neben der Teilnahme an einer Plenarsitzung des Landtages ist auch das  Gespräch mit der Abgeordneten Sylvia Bretschneider ein fester Bestandteil dieser Fahrten, die das Bürgerbüro jedes Jahr organisiert.
Wenn Sie Interesse haben und auch an einer
Fahrt teilnehmen möchten, melden Sie sich im Bürgerbüro Feldstraße 2, (2. OG
rechts)  oder per Telefon  ( 0395/5443380) zur Teilnahme an. Die nächste
Fahrt findet am 02. Juli 2008 statt. Sie sind dazu herzlich eingeladen!

 

Präsentation wichtig

bierflaschen.jpg„Es ist keine Schande, suchtkrank zu sein. Aber es ist eine Schande, nichts dagegen zu tun" zitiert aus „Die Suchtfibel"  von Ralf Schneider.

Diesem Ziel verpflichtet, organisiert der Solidargemeinschaft e. V. im Haus der Begegnung Neubrandenburg unter Leitung von Geschäftsführer Rainer Strunk und seinen Mitarbeitern, das Suchtkrankenhilfesystem für Angehörige und Betroffene seit über zehn Jahren, wobei es die Suchtkrankenhilfe schon seit Juni 1990 gibt. Suchtkranke und ihre Angehörigen aus ihrer Isolation herauszuführen, ihnen Achtung und Einfühlungsvermögen entgegenbringen, kann der Anfang einer erfolgreichen Therapie sein. „Aktionen, wie die Präsention der Angebote auf dem Boulvard  am 26. April, und andere Aktionen über das ganze Jahr verteilt, eignen sich im besonderem Maße die Arbeit öffentlich zu machen und die Menschen, die hinter diesem Konzept stehen, kennenzulernen. Das schafft Vertrauen", so  Landtagspräsidentin  Sylvia Bretschneider. 

 

Sylvia Bretschneider steht Rede und Antwort

header-brettschneider.jpgDie Landtagspräsidentin und SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider
führt am Freitag, dem 15. Februar 2008, im Neubrandenburger Büro in der
Feldstr. 2, die nächste  Bürgersprechstunde durch.

In der Zeit von 10:30 bis 11:30 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger mit Fragen,
Anregungen und Problemen an die Abgeordnete wenden. Wer längerfristig einen
Termin haben möchte, kann sich über Tel./Fax:0395/5443380 oder per
E-mail:  SPD-MV-Sylvia.Bretschneider@t-online.de

 

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