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Neuer Vergabemindestlohn ist auch ein Signal gegen Tarifflucht

Pressemitteilung 72/2018 DGB Nord 04. September 2018

Die Landesregierung hat heute die erste Anhebung des Vergabemindestlohns in Mecklenburg-Vorpommern beschlossen. Er steigt von derzeit  9,54 Euro zum 1. Oktober auf 9,80 Euro.

Ingo Schlüter, stellvertretender Vorsitzender des DGB Nord, erklärt dazu:

„Das Vergabegesetz wirkt! Manuela Schwesig und ihre Landesregierung festigen die Leitplanken für faire Entlohnung. Mit der neuen Höhe des vergabespezifischen Mindestlohns setzt Mecklenburg-Vorpommern bundesweit ein deutliches Zeichen. Dieser Gehaltssprung ist allen Arbeitnehmern zu verdanken, die mit ihren Gewerkschaften in den Tarifauseinandersetzungen für kräftige Lohnzuwächse gesorgt haben. Nun müssen auch die Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern mitziehen und durch mehr Tarifbindung das Lohnniveau weiter heben. Geschäftsmodelle, die auf Billiglöhne setzen, schaden dem Standort und sind unattraktiv für Fachkräfte. Die Unternehmensverbände sollten daher das heutige Signal nicht überhören. Gemeinsam können wir die Löhne aus dem Keller bringen.”

 

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