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MV zur Modellregion für digitale Firmengründungen entwickeln

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 11. April 2019

Der Landtag hat heute über das Thema e-Residency debattiert.

Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung auf zahlreichen Geschäftsfeldern.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte:

„Wir leben in einer globalisierten Welt und immer mehr Prozesse in dieser Welt laufen inzwischen digital. Schon lange ist es möglich, an einem Ort zu arbeiten, der hunderte Kilometer vom Sitz der Firma entfernt ist, die den Lohn zahlt. Diese Entwicklung wird weitergehen. In Estland ist es bereits möglich, dass Unternehmer eine Firma gründen, ohne sich in Estland aufzuhalten. Auch Deutschland wäre für diese Wirtschaftstreibenden attraktiv. Made in Germany ist auch im Internet ein Qualitätssiegel.“

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Digitalisierung Christian Pegel ergänzt:

„Mecklenburg-Vorpommern ist auf dem Weg der Digitalisierung bereits weiter vorangekommen, als es vielen Kritikern erscheint. Zahlreiche Behördenvorgänge sind für den Bürger bald mit nur noch wenigen Mausklicks zu erledigen. Damit schaffen wir auch die Voraussetzungen, die ein e-Resident braucht. Was noch passieren muss, damit Mecklenburg-Vorpommern eine Modellregion für diese Form der Unternehmensansiedelung braucht, sind Öffnungsklauseln im Steuer-, Arbeitnehmer- und Meldegesetz. Dafür muss die Landesregierung auf den Bund einwirken.”

„Wir werden den Zug der Digitalisierung nicht aufhalten – und das wollen wir auch nicht. Was wir wollen, ist den Weg gestalten, damit wir dem Zug nicht hinterherschauen. Dazu dient unser Antrag zur e-Residency“, erklärt Jochen Schulte abschließend.

 

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