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Land setzt gute Politik für Ältere konsequent und verlässlich fort

Presse-Mitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V vom 20.11.2013

Jörg Heydorn: Herausforderungen des demografischen Wandels können nur partnerschaftlich mit allen beteiligten Akteuren gelöst werden

Anlässlich der heutigen Sitzung des Altenparlaments im Schweriner Landtag erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Jörg Heydorn:

„Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel ist die Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse von älteren Menschen ein zentrales Handlungsfeld der Politik. Alt und Jung sollen auch in Zukunft gern und gut in unserem Land leben können. Dabei spielen gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben eine bedeutende Rolle.

Die immer älter werdende Gesellschaft stellt dabei alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Für die SPD steht fest, eine Politik für ältere Menschen kann nur gemeinsam mit älteren Menschen gestaltet werden, um partnerschaftlich an passgenauen Lösungen für die sich ändernden Bedürfnisse im Land zu arbeiten. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet das Altenparlament durch das Engagement vieler Seniorinnen und Senioren im gesamten Land.

Mit dem Seniorenmitwirkungsgesetz oder den schon jetzt in vielen Kommunen gut funktionierenden Pflegestützpunkten wurden bereits sinnvolle Voraussetzungen zur Bewältigung des demografischen Wandels geschaffen. Diesen Weg wird die Koalition konsequent und verlässlich fortsetzen. So wurde vom Landtag zu Beginn dieser Legislaturperiode auf Initiative der SPD die Enquetekommission ’Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern’ eingesetzt. Sie soll konkrete Umsetzungsziele definieren und politische Maßnahmen zur Anpassung an die älter werdende Gesellschaft empfehlen.“

 

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