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Geschichte des Schweriner Schlosses

Buga_Schlosspromenad#20006Die Geschichte des Schweriner Schlosses beginnt vor über 1000 Jahren mit einer slawischen Burg auf der Schlossinsel. Der Obotritenfürst Niklot musste vor der deutschen Ostexpansion unter Heinrich dem Löwen kapitulieren und brannte 1160 seine Burg nieder.
Kurze Zeit später entstand hier die gräfliche Burg. Sie bestand vorwiegend aus ein- und zweigeschossigen Fachwerkgebäuden.
Mitte des 16. Jhd. ließ Herzog Johann Albrecht I die mittelalterliche Burg zu einem repräsentativen Schloss umbauen – u.a. Bau der Schlosskirche als erster protestantischer Kirchenbau nach der Reformation in Mecklenburg. Um 1850 Um- und Neubau des Schlosses unter Großherzog Friedrich Franz II. (4 Gebäudeteile des 16. Jhd., u.a. die Schlosskirche, bleiben dabei erhalten)

  1. 1913 großer Schlossbrand – Zerstörung des Burgsee- und Schlossgartenflügels
  2. 1918 Abdankung des Großherzogs Friedrich Franz IV. – Schloss geht in Staatsbesitz über
  3. Nutzung als Museum, Lazarett, nach 1945 Krankenhaus, Flüchtlingslager, Sitz der Landesregierung
  4. 1947 – 1952 Tagungsort des Landtages des damaligen Landes Mecklenburg-Vorpommern
  5. 1952 – 1980 – Pädagogische Schule zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen
  6. seit 1974 Restaurierung und Rekonstruktion und erneute museale Nutzung
  7. Weitere Nutzung durch Museum für Ur- und Frühgeschichte (bis 1992) und Polytechnisches Museum (bis 1993).
  8. seit 1990 Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern
 

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