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Europawoche 2012

Anlässlich der diesjährigen Europawoche vom 2. bis 14. Mai 2012 besuchen Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion Schulen, um mit jungen Menschen über Europa zu diskutieren. Was halten sie von der EU? Wissen sie, welche Möglichkeiten die EU ihnen bietet? Wie könnten die aktuellen Schwierigkeiten auf europäischer Ebene überwunden werden? Um diese und andere Fragen soll es in den Gesprächen der Parlamentarier mit Schülerinnen und Schülern gehen. Außerdem können alle gemeinsam in einem Quiz ihr Wissen zu Europa testen.

Der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Detlef Müller erklärt dazu: „Die negativen Schlagzeilen zu Europa haben in der letzten Zeit viele Menschen verunsichert. Wir sollten uns vor Augen führen, dass wir in einem friedlichen und demokratischen Europa leben, das jungen Leuten große Chancen eröffnet. Um das zu bewahren, müssen wir uns gerade in Krisenzeiten gemeinsam für die europäische Idee einsetzen. Ich freue mich auf die Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern“.

Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion werden im Rahmen der Europawoche an verschiedenen Schulen zu Gast sein:

SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider besucht am 10. Mai eine 9. Klasse an der IGS in Neubrandenburg:

8:30 Uhr Integrierte Gesamtschule Neubrandenburg “Vier Tore Gesamtschule” Geschwister-Scholl-Straße 14, 17033 Neubrandenburg

Detlef Müller, europapolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, spricht am 11. Mai mit der 9. Klasse an der Regionalen Schule Friedrich-Rohr in Grabow:

      • 10:00 Uhr Regionale Schule „Friedrich-Rohr“ Prislicher Straße 23, 19300 Grabow

Stefanie Drese, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, ist am 14. Mai an folgenden Schulen zu Gast:

      • 9:35 Uhr Conventer-Schule, Regionale Schule Börgerende-Rethwisch (10. Klasse) Schulstraße 5, 18211 Rethwisch
      • 11:35 Uhr Friderico-Francisceum Gymnasium (11. Klasse) Alexandrinenplatz 11 18209 Bad Doberan

Rudolf Borchert, energie- und sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, besucht am 14. Mai das Richard-Wossidlo-Gymnasium in Waren:

    • 12:55 Uhr Richard-Wossidlo-Gymnasium (10. Klasse) Güstrower Straße 11, 17192 Waren (Müritz
 

Herzlichen Dank!

 Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für das Vertrauen bei den bisherigen Bürgersprechstunden und wünsche Ihnen eine schöne Advents- und besinnliche Weihnachtszeit.

 

netzwerkB trifft sich am 10. September 2011

Der netzwerkB-Stammtisch trifft sich morgen um 15 Uhr wieder im Boulevard-Cafe in der Neubrandenburger Turmstraße. “Wie schütze ich meine Kind” lautet das Hauptthema des Treffens, dazu wurde eine Erzieherin aus einem Kindergarten eingeladen, teilte Organisatorin Liza Stein mit. Das Netzwerk vereint Betroffene von sexualisierter Gewalt sowie
Nicht-Betroffene, die aber entsetzt sind über rohe Gewalt an Kindern und Erwachsenen.

 

Spendenübergabe an das Obachlosenheim

Wie schon beim Skattunier angekündigt, übergab die SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider das Abreizgeld vom Skatturnier (100 €) an den Geschäftsführer des ASB, Herrn Kleemann, für das Obdachlosenheim in Neubrandenburg.

 

Sozialministerin Schwesig stellte sich den Fragen zur Familienpolitik

Kita-Fachberaterin Ines Krone mahnte die Beteiligung der Fachleute aus der Praxis bei der Evaluation der Bildungskonzeption seitens des Bildungsministeriums an und forderte, die Kitas nicht zu verschulen, um das Spiel als wichtige Lernform nicht zu kurz kommen zu lassen. Frau Schwesig versprach, diese Problematik mit dem Bildungsminister  zu
Klären.
Sie stellte richtig, dass auch für die Kinder mit Behinderungen in Krippe und Hort die zusätzlichen Fördermöglichkeiten gelten, was in der Stadt Neubrandenburg bisher anders interpretiert wurde. Seitens des Geschäftsführers des Behindertenverbandes Neubrandenburg e.V., Herrn Vohss, wurde betont, dass die Umsetzung der Inklusion nicht zum Null-Tarif zu haben ist. Manuela Schwesig ergänzte, dass für die Beschulung von Kindern mit Behinderungen zunächst die inhaltlichen und organisatorischen Voraussetzungen, z.B. durch den Einsatz von Sozialarbeitern, geschaffen werden müssen, damit Inklusion auch wirklich funktioniere. Gleichzeitig konnte sie die frohe Botschaft verkünden, dass die Forderung, die Betreuung von Kindern in den Einrichtungen durch Logopäden und andere Heilpädagogen wieder zuzulassen, nun endlich mit der Änderung der Heilmittelrichtlinie des Bundes durchgesetzt werden konnte. Diese Information wurde von allen Anwesenden mit großer Erleichterung aufgenommen: „Mit dieser Entscheidung wird die Versorgung der bedürftigen Kinder mit logopädischen, ergotherapeutischen und anderen Heilanwendungen wieder wesentlich bedarfsgerechter erfolgen können und die Eltern werden zeitlich entlastet, weil zusätzliche Wege entfallen. Damit hat sich unser Engagement der letzten Jahre für dieses Ziel gelohnt”, sagte Sylvia Bretschneider, die sich für die Betroffenen in dieser Frage massiv eingesetzt hatte.
Die Ministerin verwies angesichts der in der Diskussion geäußerten Wünsche darauf, dass die SPD durch zusätzliche 40 Millionen Euro bis 2016 die Bedingungen für mehr Bildung und Chancengleichheit weiter verbessern will, das Geld aber nur einmal ausgegeben werden könne und bedankte sich für die vielen guten Anregungen der Diskussionsteilnehmer.

 

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