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„Zeige mir deine Freunde, und ich sage dir, wer du bist.“

Die Fraktionen SPD, die Linke, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und mich selbst hatte die Argumentation von Herrn Benischke in der Kreistagssitzung nicht überzeugt und ich vermutete andere Gründe für die Abkehr von den Vereinbarungen der Vorgespräche.

Am 14.6.2012 stieß ich nun auf die „Facebook-Freundesliste” von Herrn Kreienbrink und stellte fest, dass Herr Benischke und der ehemalige stellvertretende Kreisvorsitzende und Pressesprecher der CDU, Herr Dr. Hagen Schäfer, auf dieser Freundesliste vermerkt sind. Diese öffentliche Information teilte ich Medien und KollegInnen, die sich mit der Auseinandersetzung um die „Fight-Nights” befassen, mit. Das Teilen von Informationen und Kontakten ist eine der wesentlichen Funktionen sozialer Netzwerke. Darüber hinaus habe ich dargestellt, dass die sogenannten „Fight-Nights” in Neubrandenburg mit der Beteiligung von Rechtsextremisten stattgefunden haben  und dass der Mitveranstalter dem „First Fight Team” angehört, in dem auch mindestens zwei Rechtsextremisten sind. Dies kann auf der entsprechenden Internetseite festgestellt werden, da die betreffenden Personen dort abgebildet sind. Diese Tatsachen waren zudem bereits mehrfach Gegenstand umfassender Berichterstattung in den Printmedien, dem Hörfunk und dem NDR-Nordmagazin.

Der Vorwurf der Bespitzelung oder Diffamierung ist somit eine Tatsachenverdrehung: Facebook ist ja gerade eine öffentliche Plattform, die allen Registrierten (derzeit ca. 22 Millionen Menschen in Deutschland) Informationen von und über andere NutzerInnen zugänglich macht – einschließlich ihrer Freundeslisten, wenn die Betreffenden dieses so für sich selbst entschieden haben.
Nun ist Neubrandenburg eine übersichtliche Stadt. In der Regel kennen wir die Personen, die uns ihre „Freundschaft” antragen. Wir können also bewusst ablehnen. Es ist Herrn Benischke, der als Geschäftsführer der Neuwoges und  CDU-Vorsitzender durchaus eine Person von öffentlichem Interesse in Neubrandenburg ist, unbenommen, Herrn Kreienbrinks „Freundschaft” zu akzeptieren oder abzulehnen. Das ist eine Entscheidung, die alle Facebook-User im Einzelfall treffen müssen. Sollte er jedoch tatsächlich mit ihm befreundet oder näher bekannt sein, wäre es angesichts der öffentlichen Diskussion und seiner Meinung, die im Widerspruch zum parteiübergreifenden Konsens steht, geboten gewesen, dies in der Kreistagsdebatte öffentlich zu machen. Dies gilt umso mehr, als Herr Benischke – als Geschäftsführer der neuwoges – auch Vermieter der Stadthalle und Herr Kreienbrink als Mitveranstalter der „Fight-Nights” Mieter der Stadthalle war und damit offensichtlich geschäftliche Verbindungen zwischen beiden Personen bestanden.

Wer in sozialen Netzwerken „Freundschaften” schließt, tut dies unter den Augen der Öffentlichkeit.

 

Urlaub

tollensesee kanuLiebe Urlauberinnen und Urlauber!

Ich freue mich, dass Sie Ihren Urlaub bei uns in Neubrandenburg, dem Oberzentrum der Mecklenburgischen Seenplatte, verbringen. Seien Sie herzlich willkommen!
Entdecken Sie eine lebendige Stadt zwischen Backsteingotik und modernem Dienstleistungszentrum. Wandern Sie auf den Spuren Fritz Reuters und Brigitte Reimanns, genießen Sie Orgelmusik in St. Johannis und Konzerte in unserer Marienkirche, kosten sie mecklenburgische Spezialitäten, baden Sie im wunderschönen Tollensesee, oder probieren Sie sich als WassersportlerIn auf dem Reitbahnsee. Neubrandenburg ist eine Stadt, deren Reiz sich – auch historisch bedingt – manchmal erst auf den zweiten Blick erschließt. Wer den jedoch wirft, erkennt eine vitale Kreisstadt in optimaler Lage, um die Mecklenburgische Seenplatte mit all ihren Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Seien Sie gewarnt: Wer bei uns urlaubt, kommt meistens wieder!
Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Urlaub „bi uns to Hus“!

Ihre Sylvia Bretschneider
www.neubrandenburg-touristinfo.de/
www.mecklenburgische-seenplatte.de/

 

Männerchor Penzlin besucht Sylvia Bretschneider

Maennerchor Penzlin mit Sylvia Bretschneider

Am 5.7.2012 besuchten Herr Jäger und Dr. Kroh vom Männerchor Penzlin Sylvia Bretschneider in ihrem Wahlkreisbüro. Der Chor hatte im April 2012 die USA besucht und neun Konzerte in den Bundesstaaten Kansas, Missouri und Iowa mit über 2.000 BesucherInnen gegeben. Sylvia Bretschneider hatte den Chor bei den Vorbereitungen unterstützt. Nun bedankten sich die Mitglieder bei Sylvia Bretschneider mit einem herzlichen Brief und einem Fotoalbum mit Reiseimpressionen.

 

DBfK Nordost fordert Wiederaufnahme von Verhandlungen

LogoDemo 1 2012 1Der lautstarke Demo-Zug am 04.07.2012 in Neubrandenburg führte die fast 1.000 Pflegenden an der AOK Nordost und der BKK vorbei. Mit dabei war der DBfK Nordost. Anja Kistler, Geschäftsführerin, fordert: „Die Vergütungsverhandlungen zwischen Kassen und Pflegediensten müssen umgehend wieder aufgenommen werden!“
Der Schiedsspruch zur Häuslichen Krankenpflege in Mecklenburg-Vorpommern würde ab August den Zeit- und Kostendruck derart erhöhen, dass die Versorgungsqualität sinken müsste. Empört demonstrieren die Pflegenden seit Tagen in mehreren Städten des Bundeslandes gegen „Pflege im Sekundentakt“ und fordern „Faire Preise und mehr Zeit für Alte und Kranke.“

Demo 1 2012 2Sylvia Bretschneider, SPD-Landtagsabgeordnete und Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, versicherte den Pflegenden mit großem Nachdruck, „dass die Politik in unserem Land auf Ihrer Seite steht.“ Allerdings könne der Landtag aufgrund des Prinzips der Selbstverwaltung nur Empfehlungen aussprechen und Forderungen stellen. Sie sprach Mut zu, bat um Geduld und riet, den Gerichtsentscheid abzuwarten.
Landespastor Martin Scriba (Diakonie) klagte die Kasse an, die Marktlage auszunutzen: In Mecklenburg-Vorpommern würden inzwischen halb so hohe Preise gezahlt wie in Bayern. Er forderte ein auskömmliches Verhandlungsangebot.
Klaus Schmidt (AWO) lehnte es ab, qualifizierte Tätigkeiten künftig aus Kostengründen auf Pflegehilfskräfte zu übertragen.
Lauten Beifall gab es für die zentrale Forderung, die auch der DBfK Nordost teilt:
Zurück an den Verhandlungstisch!

 

Über Isidor Walter sel. A.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider erklärt heute:

“Am 25.6.2012 erreichte mich eine E-Mail von „Isidor Walter”, in der dieser mir droht, eine Kampagne auf facebook gegen mich zu inszenieren.
Wer ist oder besser gesagt war Isidor Walter?
Dr. Isidor Walter wurde 1872 in Neustettin (heute: Szczecinek) geboren. Er studierte an der liberalen Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und amtierte ab 1900 als anhaltinischer Landesrabbiner. Während der Pogrome im November 1938 wurde Rabbi Walter im KZ Buchenwald gefangen gehalten. Im Juli 1942 wurden er und seine Frau nach Theresienstadt verschleppt, wo er am 5.4.1943 starb”.

Sylvia Bretschneider weiter: “Es wäre mir eine Ehre gewesen, diesen hochgebildeten Mann kennenzulernen. Wer seinen Namen missbraucht, um mir zu drohen, sollte sich schämen”.

 

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