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Ingulf Donig: Langfristige Sicherung der Theater- und Orchesterlandschaft ist auf gutem Weg

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion

Zur Anhörung im Bildungsausschuss über das Theater- und Orchesterreformkonzept des Landes erklärt der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ingulf Donig:

„Noch nie waren wir einer Lösung so nah. Die Bereitschaft der Theater und Träger, die notwendigen Maßnahmen zu einer langfristigen Sicherung der Theater- und Orchesterlandschaft gemeinsam mit dem Land vorzunehmen, ist bis auf eine Ausnahme überall vorhanden.

Wichtig ist, dass für die Theaterstandorte im Land dieselben Bedingungen gelten. Wer kooperieren will, erhält Hilfen vom Land. Es gibt keine Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Dabei wird es aber keine Einheitslösungen geben, sondern es wird vor Ort nach tragfähigen und zukunftsfesten Lösungen gesucht.

Die Stadt Rostock muss sich zügig entscheiden, ob sie den konfrontativen Kurs des Oberbürgermeisters folgt oder Vernunft walten lässt und mit dem Land nun endlich in konstruktive Verhandlungen eintreten will. Die Zeit dafür wird immer knapper. So hat der Experte der Metrum GmbH deutlich gemacht, dass ohne eine Fusion im Westteil des Landes die Synergieeffekte in Höhe von jährlich sieben Millionen Euro ausbleiben werden. Dieses Geld würde für die künftige Qualitätssicherung des künstlerischen Betriebs der Orchester und Theater in diesem Landesteil fehlen. Von den Synergieeffekten würden im Übrigen sowohl Schwerin (jährlich 3,6 Mill. Euro) als auch Rostock (jährlich 3,4 Mill. Euro) profitieren.”

 

Pressemitteilung zum Film “Sein letztes Rennen”

Mit SEIN LETZTES RENNEN feiert Dieter Hallervorden ein grandioses Kino-Comeback. Darin  begeistert und überrascht er mit der genauso hintergründig-humorvollen wie bewegenden Darstellung eines ehemaligen Marathonchampions, der es noch einmal wissen will und alles daran setzt, ein letztes Rennen laufen zu können. Warmherzig, berührend und mit liebenswertem Witz erzählt die Komödie dabei vom Mut, den das Älterwerden manchmal erfordert, vom Glück, das das Weitermachen mit sich bringt, und von der großen Liebe, die einen ein ganzes Leben lang begleiten kann.

An Dieter Hallervordens Seite zu sehen sind Tatja Seibt (THIS IS LOVE), Heike Makatsch (TOM SAWYER), Frederick Lau (DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE), Katrin Sass (GOOD BYE, LENIN!) sowie in weiteren Rollen Otto Mellies, Heinz W. Krückeberg und als prominente Gäste Reinhold Beckmann und Matthias Opdenhövel. Regie führte Kilian Riedhof, der zuletzt mit seinem Drama HOMEVIDEO zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen gewann.

SEIN LETZTES RENNEN ist eine Produktion von Boris Schönfelder (DIE ABENTEUER DES HUCK FINN, NORDWAND, TOM SAWYER) mit seiner Neuen Schönhauser Filmproduktion, in Koproduktion mit BR, ARD Degeto und arte, Universum Film und ARRI Film & TV. Der Film wurde gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem Deutschen Filmförderfonds.

Quelle: Neue Schönhauser Filmproduktion GmbH

 

Bei der Verleihung des Annalise-Wagner-Preises 2013

„Nur der vermag sich die Zukunft zu bauen, der die geschichtliche Vergangenheit trotz kritischer Wertung achtet, der die Eigenart unseres Heimatlandes liebt…“ (Annalise Wagner)

Am 22.Juni nahm ich an der Verleihung des Annalise-Wagner-Preises 2013 im Landeszentrum für erneuerbare Energien MV (LEEA) in Neustrelitz teil. Mit großem Interesse habe ich der Laudation auf die beiden Preisträger Dr. Hans-Jürgen Spieß und Dr. Peter Wernicke zugehört. Der Redner, Prof. Dr. Hermann Behrens (Hochschule Neubrandenburg) stellte das Buch „Serrahn – Weltnaturerbe im Müritz-Nationalpark“ vor. Bereits durch dieses Hineinschnuppern in den Inhalt des Buches bekommt man Lust, dieses ökologische Kleinod vor unserer Haustür genauer zu erforschen. Vielleicht ein Tagesausflug in den Sommerferien?

Für ihr Manuskript „Kinder des Lebens: biografische Skizzen“ erhielt die Neubrandenburger Abiturientin Charlott Resske die Lobende Anerkennung für junge Autoren 2013. Ich kenne Frau Resske als Jugendredakteurin des Nordkuriers und engagierte Akteurin im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung für Frau Resske und habe ihr anlässlich der Verleihung in Neustrelitz gratuliert.

Nun bleibt mir, Ihnen schöne Sommerferien zu wünschen bei hoffentlich guter Lektüre. Vielleicht ein Bildband über den Buchenwald in Serrahn…?

Herzlich,

Ihre Sylvia Bretschneider

 

Spendenaufruf des Demokratischen Frauenbundes e. V.

Krimgäste 2013 in Ravensbrück (23)Spendenaufruf
des
Demokratischen Frauenbundes e. V.
Kreisvorstand Neubrandenburg – Mecklenburg/ Strelitz
zur  Errichtung eines  Gedenkortes
für die weiblichen Opfer der NS- Zwangsarbeit
1942-1945 in Neubrandenburg
„Damit die Erinnerung wach bleibt“

In den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges mussten in Neubrandenburg über 6.000 weibliche Häftlinge in Neubrandenburger Rüstungsbetrieben unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. In der Stadt entstand das größte Außenkommando des Frauen- KZs Ravensbrück mit dem Außenlager an der Ihlenfelder Straße (ca.4.500 Frauen) und dem so genannten Waldbaulager (ca. 1.700 Frauen).
Der Demokratische Frauenbund e. V. möchte die Erinnerung an das Opfer dieser Frauen wach halten und tritt aktiv dafür ein, neben dem Frauenehrenmal in der Oststadt, der Gedenktafel und den Stelen in der Nordstadt, spätestens 2015 – zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück – einen Gedenkort im Herzen der Stadt zu schaffen.

Mit dieser Aktion will der Demokratische Frauenbund e.V. die Erinnerungsarbeit zur Geschichte des nationalsozialistischen Terrors stärker fördern und aktuelle antifaschistische Aufklärung verstärken. Ab September 2013 werden sich die Bürgerinnen und Bürger in der Ausstellung am neuen Standort des Neubrandenburger Regionalmuseums im Franziskanerkloster über die Ursachen, Hintergründe und Wirkung der NS- Tatorte informieren können. Der dfb e.V. und seine UnterstützerInnen treten dafür ein, den Gedenkort möglichst in der Nähe des Klosters öffentlich zugänglich anzulegen.
Dieser neue Platz soll mit der von dem Mecklenburger Bildhauer Wolfgang Friedrich aus Rostock geschaffenen Bronzeplastik „Die Trauernde“ und einer Informationstafel zum Gedenken an die weiblichen Opfer in den Außenlagern Neubrandenburgs anregen und eine bleibende Wirkung auf die öffentliche Wahrnehmung der Besucherinnen und Besucher der Innenstadt ausüben.

Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind aufgefordert, die Aktion des Demokratischen Frauenbundes e.V. mit Spenden und offener Zustimmung zu unterstützen. Auch erfahrene Handwerks- und Baubetriebe werden zur Aufstellung der Skulptur „Die Trauernde“ gebraucht.
Spenden werden erbeten an den dfb e.V.
Konto: 3040414924
BLZ: 150 502 00 Sparkasse Neubrandenburg-Demmin
Kennwort: Spende Gedenkort „Die Trauernde“
(wenn Spendenbescheinigung erwünscht, bitte Anschrift nicht vergessen)
MACHEN AUCH SIE BITTE MIT.
AG „Gedenkort KZ- Außenlager NB“ des Demokratischen Frauenbundes e. V.
Sieglinde Scheel E-Mail: sieglinde.scheel@web.de  Tel: 0172-9852256
Internet: www.dfbev-nb.de

 

Vorlesetag in Neubrandenburg

Syliva Bretschneider mit Kindern aus der Sprachheilschule NbgVorlesetag auch in Neubrandenburg. Sylvia Bretschneider besuchte die Sprachheilschule in Neubrandenburg und las aus dem Buch “Piratenkater Pavarotti und die wilden Männe” vor. Da gab es eine Menge Spaß und lustige Geschichten. Hier ein Auszug:

“Steuermann Amigo, Matrose Stulle, Schiffskoch Dick, Hauptmann Klonk und der Piratenkater Pavarotti sind fünf Piraten. Fünf fürchterliche Piraten! Und so entern sie natürlich das fremde Schiff, das eines Nachts vor ihren Augen auftaucht. Doch die Truhe, die Pavarotti im dunklen Schiffsbauch findet, birgt einen seltsamen Schatz: Buchstaben!”

Wie die Geschichte weitergeht? Selber lesen! Ein herzliches Dankeschön auch an die Lehrerinnen und Leiterin der Sprachheilschule in Neubrandenburg

 

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