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Guter Lösungsvorschlag für zukunftsfeste Nordost-Theaterlandschaft

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Montag, 15. Dezember 2014

 

Ingulf Donig: Dank an alle Beteiligten für intensiven und konstruktiven Dialog
Zu den Ergebnissen des Theater-Treffens von Landesregierung, Kommunalvertretern und Theater-Intendanten am Wochenende erklärt der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ingulf Donig:

„Die vereinbarten Reformen sind ein guter Lösungsvorschlag für eine zukunftsfeste Weiterentwicklung der Theaterlandschaft im Ostteil unseres Landes. Mit einem ‚Staatstheater Nordost’ kann eine qualitativ hochwertige und finanzierbare Theater- und Orchesterstruktur geschaffen werden. Von besonderer Bedeutung für die SPD ist es, dass durch die Umstrukturierungshilfe des Landes auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet und der Personalabbau von 102 Stellen auf 65 Stellen reduziert werden kann.

Wichtig ist zudem, dass alle bisherigen Standorte als Spielstätten erhalten bleiben. Dadurch dass die Städte Greifswald, Neubrandenburg, Neustrelitz und Stralsund auch künftig Produktionsstandorte einzelner Sparten sein werden, erwarte ich, dass die Verbundenheit der Bevölkerung in der Region auch zum ‚Staatstheater Nordost’ erhalten bleibt.

An der Notwendigkeit von Reformen kann kein Zweifel bestehen. Denn ohne Strukturmaßnahmen drohen in den östlichen Theaterstandorten bis zum Jahr 2020 Defizite von insgesamt 5,8 Millionen Euro. Es muss also etwas passieren, um Theaterinsolvenzen zu verhindern.

Die SPD-Landtagsfraktion und unser Minister Mathias Brodkorb haben dabei immer deutlich gemacht, dass das Metrum-Gutachten Grundlage der Gespräche, aber nicht das Endergebnis für ein Theaterkonzept ist. In vielen konstruktiven Runden ist es nun gelungen, das Modell eines ‚Staatstheaters Nordost’ zu entwickeln. Für die Bereitschaft, diesen intensiven und fairen Dialog zu führen, möchte ich mich bei den Kommunalvertretern und Intendanten bedanken. Wir wissen, dass die vorgesehenen Einschnitte für die einzelnen Standorte schmerzhaft sind. Das Land ist daher bereit, nach der Fusion künftig Mitgesellschafterin der neuen Trägergesellschaft des „Staatstheaters Nordost” zu werden.

Mit dem jetzt auf dem Tisch liegenden Lösungsvorschlag hält das Land Wort, die Theater und Orchester im Ostteil des Landes genauso zu fördern wie das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin. Ich hoffe, dass die Kreistage, Stadtvertretungen und Bürgerschaften diesen Vorschlag konstruktiv diskutieren und die notwendigen Maßnahmen umsetzen werden. Denn letztendlich sind es die Träger, die die entsprechenden Strukturentscheidungen treffen müssen.”

 

SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern
Lennéstr. 1
19053 Schwerin

Telefon: 0385-525-2360
E-Mail: info@spd-fraktion-mv.de
Website: http://www.spd-fraktion-mv.de
Facebook: https://www.facebook.com/SPDLandtagsfraktionMV

 

SPD-Stammtisch zum Thema Theaterreform

Am Mittwoch, 16. Juli, findet ab 18:00 der nächste SPD-Stammtisch Vogelviertel/Reitbahnweg im Restaurant „Elster“, Kranichstraße 38, statt. Es wird um das Thema Theaterreform gehen. Neben der Landtagsabgeordneten Sylvia Bretschneider haben der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Butzki, und Vorsitzende des Freundeskreises Neubrandenburger Philharmonie/Marienkirche e.V., Dr. Axel Tiemann, ihre Teilnahme zugesagt.
Pressemitteilung des SPD-OV Neubrandenburg vom 8. Juli 2014
 

Lesung 4. Juni 2014, 19:00 Uhr, Neubrandenburg

Pressemitteilung der EBB Alt Rehse

Gerbert van Loenen liest am Mittwoch, 4. Juni 2014, in Neubrandenburg ab 19:00 Uhr aus seinem Buch:

 

Das ist doch kein Leben mehr!

 

Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt.

 

Die Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse (EBB Alt Rehse) lädt zu einer Lesung des niederländischen Autors Gerbert van Loenen am 4. Juni 2014 nach Neubrandenburg ein. Van Loenen wird sein im Mabuse-Verlag erschienenes Buch Das ist doch kein Leben mehr! Warum aktive Sterbehilfe zu Fremdbestimmung führt vorstellen.

Der Präsident der Landesärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Andreas Crusius, wird die Veranstaltung eröffnen.

Die Lesung wird am Mittwoch, 4. Juni 2014, um 19:00 im Konferenzraum der Bethesda-Klinik (Oststadt), Salvador-Allende-Str. 32, 17036 Neubrandenburg stattfinden. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung als Fortbildung von der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern anerkannt.

Sie wird gefördert von

 

 

Informationen und Anmeldung bei der EBB Alt Rehse:

 

Am Gutshof 1 – OT Alt Rehse, 17217 Penzlin

 

Tel.: 03962 – 221123 | Mail: info@ebb-alt-rehse.de

 

 

Bunt ist unsere Welt

Theater für Toleranz, Offenheit und die Vielfalt unserer Welt.

Ein neues Projekt der Gesellschaft der Liebhaber des Theaters e.V.:

BunteWelt-Seite1 BunteWelt-Seite2

 

 

 

 

 

 

 

 

(mit freundlicher Genehmigung der Gesellschaft der Liebhaber des Theaters e.V.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeihistorische Sammlung Neubrandenburg erhält Zuschüsse

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V

Manfred Dachner: Ausstellung zur Polizeigeschichte erhält damit solides finanzielles Fundament

Im Rahmen seiner Haushaltsberatungen hat der Innenausschuss des Landtags heute auf Antrag der Fraktionen der SPD, CDU und Die Linke beschlossen, das Ausstellungsprojekt „Polizeihistorische Sammlung Neubrandenburg“ des gleichnamigen Vereins im Doppelhaushalt 2014/15 zu fördern. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Manfred Dachner:

„Die unterstützenden Fraktionen würdigen damit die wichtige Arbeit des Vereins. Die Ausstellung zur Polizeigeschichte ist ein wertvoller Beitrag zur politischen Bildung, um die Rolle der Polizei in Staat und Gesellschaft in verschiedenen Gesellschaftsformen zu thematisieren.

Die gut aufbereitete Sammlung, die sich in den Räumen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg befindet, ermöglicht eine spannende zeitgeschichtliche Auseinandersetzung mit polizeilichen Aufgaben von der deutschlandweit ersten Landespolizei im Herzogtum Mecklenburg-Strelitz 1798 bis zur heutigen Zeit.

Mit dem Zuschuss in Höhe von jeweils 10.000 Euro für die Jahre 2014 und 2015 erhält die Ausstellung ein solides finanzielles Fundament und schafft das Land Planungssicherheit für den Verein. Zur Ausstellung gehören Original- und Zeitdokumente zum Aufbau und zur Organisation der Polizei, Bilddokumentationen und die Präsentation von Uniformen, Bewaffnung, Verkehrstechnik und kriminaltechnischer Ausrüstung der Polizei.“

 

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