Schliessen Gönnen Sie sich doch mal was! Sie benutzen den Internet Explorer 8 oder eine ältere Version. Der Internet Explorer 8 ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand für das Internet, wodurch Ihr Internet-Erlebnis merklich eingeschränkt ist. Installieren Sie den Internet Explorer 9 oder einen anderen Browser (Google Chrome oder Mozilla Firefox) und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen das Netz bietet.

Ernährung in den Kantinen muss gesünder werden

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 24. Januar 2019

Der Landtag hat auf Vorstoß der SPD-Fraktion über die Qualität der Ernährung in sogenannten Gemeinschaftsverpflegungen debattiert.

Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Elisabeth Aßmann:

„Das Land muss eine Vorreiterrolle beim Gesundheitsmanagement einnehmen. Denn trotz langjähriger Bemühungen werden die Menschen in unserem Land immer dicker und gefährden damit ihre Gesundheit. Dem müssen wir frühzeitig begegnen. Ein wichtiger Partner bei der Umsetzung der Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind die Vernetzungsstellen für die Kita- und Schulverpflegung. Sie leisten eine erfolgreiche und wichtige Arbeit, um die Qualität in den Einrichtungen nachhaltig zu verbessern. Aber den Kindern und Jugendlichen muss auch genügend Zeit für eine anständige Mahlzeit zur Verfügung stehen. Ebenso ist die Gemeinschaftsverpflegung für Senior*innen in all ihren Facetten – Pflegeeinrichtungen, Essen auf Rädern, Kost für Kranke, Pflegebedürftige, etc. – nach DGE-Standards sicherzustellen. Eventuell könnte auch hier eine Vernetzungsstelle ein wichtiger Baustein sein. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat angekündigt, die Bildung von Vernetzungsstellen für Seniorenernährung gemeinsam mit den Ländern zu etablieren, um den entsprechenden DGE-Qualitätsstandard flächendeckend umzusetzen. Das wollen wir prüfen.“

 

Beitragsfreiheit für Geschwisterkinder wichtiger Schritt zu mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 12. Dezember 2018

Der Landtag hat die Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes beschlossen.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jörg Heydorn:

„Die bisher stärkste Familienentlastung in der Geschichte unseres Landes kommt im Januar. Die Krippen-, Kita- oder Hortbeiträge fallen für alle Geschwisterkinder weg. Zudem sollen mögliche Kostensteigerung beim ersten Kind mit einer weiteren Entlastung um bis zu 20 Euro gedämpft werden.

Mecklenburg-Vorpommern geht damit einen wichtigen Schritt hin zur kompletten Beitragsfreiheit, die ab dem Jahr 2020 kommt. Die Beitragsfreiheit ist aber auch ein entscheidender Beitrag für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit. Wenn Hochschule und Schule kostenfrei sind, dann muss das gerade auch für die frühkindliche Bildung in der Kindertagesbetreuung gelten. Davon profitieren gerade Kinder aus Familien mit kleinem Geldbeutel.

Wir haben mit einer Entschließung auch deutlich gemacht, dass wir in der nächsten Gesetzesänderung nicht nur die Beitragsfreiheit umsetzen, sondern auch Qualitätsaspekte erörtern werden. Denn für uns gilt: Beitragsentlastung und Qualität dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Beides ist für Familien wichtig.“

 

Weg frei für Elternentlastung und Qualitätssteigerung in der Kita

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 11. Dezember 2018

Zahlreiche Träger von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung wollen zu Beginn des neuen Jahres ihre Mitarbeiter besser bezahlen.

Dies wird zu steigenden Kita-Kosten führen. Diese Mehrkosten sollen Familien aber nicht zusätzlich belasten, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger:

„Am 01. Januar tritt die sogenannte Geschwisterkindsregelung in Kraft. Das heißt: Eltern, die mehr als ein Kind in der Tagesbetreuung – in Krippe, Kita oder Hort – haben, müssen nur noch für das älteste Kind Beiträge zahlen. Damit diese Eltern nicht ab Januar für ihr ältestes Kind plötzlich deutlich höhere Beiträge zahlen müssen, wollen wir zusätzliches Geld investieren. Damit dämpfen wir den Gebührenanstieg für die Eltern und steigern gleichzeitig die Qualität in den Einrichtungen. Denn eine bessere Bezahlung der Erzieher ist eine Steigerung der Attraktivität für diesen wichtigen Beruf. Damit unterstreichen wir auch nochmal unsere Forderung nach guten Löhnen im Land.“

Hintergrund: Von der Geschwisterkindsregelung werden rund 21.000 Kinder und deren Eltern im Land profitieren. Dafür nimmt das Land 30 Mio. Euro in die Hand. Zusätzlich werden nun weitere 6,2 Mio. Euro an Dämpfungsmitteln investiert. Die Mittel dafür stammen aus der Strategiefondsreserve des Landes.

 

Beitragsfreiheit ist die größte Familienentlastung in der Geschichte des Landes

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 17. Oktober 2018

Zur heutigen öffentlichen Anhörung im Sozialausschuss zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Mit der Beitragsfreiheit für Geschwisterkinder ab 1.1.2019 wird ein weiteres Etappenziel zur kompletten Beitragsfreiheit umgesetzt. Ab 2020 werden Familien dann nicht mehr für die Betreuung ihrer Kinder in Krippe, Kita, Hort oder bei Tagespflegepersonen bezahlen müssen. Schon mit dem aktuellen Schritt erreichen wir eine enorme finanzielle Entlastung von Familien im Land.

Auch die Experten haben diesen Schritt heute positiv bewertet.Die Anhörung hat darüber hinaus deutlich gemacht, dass die Familienentlastung und die weitere Verbesserung der Qualität in den Kitas nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Beides ist wichtig. Das hat auch die SPD-Landtagsfraktion stets betont.Wir werden jetzt die vielen guten Hinweise der Fachleute aus der Anhörung auswerten und beraten, an welchen Stellen der vorliegende Gesetzesentwurf gegebenenfalls ergänzt werden muss.“

 

Auch zu Hause sollte verantwortungsvoller Umgang mit Medien geübt werden

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 26. September 2018

Zur heutigen dritten Sitzung der Anhörungsreihe „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“ zum Thema „Medienbildung für junge Leute im Kontext der Digitalisierung“ erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Kinder und Jugendliche müssen auf den Umgang mit den digitalen Medien gut vorbereitet werden. Und das sollte möglichst früh beginnen. Darum setzt sich die SPD-Landtagsfraktion dafür ein, dass Medienkompetenz in Schulen weiter gestärkt wird, zum Beispiel als Schulfach „Informatik und Medienbildung“. Klar ist aber auch, dass der Umgang mit Medien eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Die Schule ist dabei nur ein Baustein. Auch Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen und vorleben, wie man verantwortungsvoll mit Medien umgeht und Nachrichten bspw. im Internet, im Fernsehen oder in der Zeitung beurteilt.“

 

Schreiben Sie mir!

Persönliche Angaben
Anschrift
Ihre Nachricht
Einverständniserklärung