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Telemedizin ist kein Arzt-Ersatz, sondern Unterstützung für Arzt und Patient

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion 14. März 2019

 

 

 

Zur heutigen Landtagsdebatte über den Antrag der SPD-Landtagsfraktion „Telemedizinische Möglichkeiten auch in Mecklenburg-Vorpommern nutzen“ erklärt der gesundheitspolitische Sprecher die SPD-Landtagsfraktion Jörg Heydorn:

Telemedizin in Mecklenburg-Vorpommern sollte weiter gestärkt werden. Der Einsatz digitaler Medien in der Gesundheitsversorgung entlastet und unterstützt die Ärzteschaft und trägt damit dazu bei, Menschen besser medizinisch zu versorgen. Beispielsweise können durch Onlinesprechstunden Wege- und Wartezeiten wegfallen. Klar ist aber auch: Das Ziel ist nicht, den Arzt zu ersetzen, sondern zu entlasten und zu unterstützen. Nutzung der Telemedizin sind also kein Ersatz für eine Arztpraxis, sondern eine Ergänzung der medizinischen Leistungen.

Der Deutsche Ärztetag hat vor knapp einem Jahr das Fernbehandlungsverbot gelockert. Demnach ist eine ausschließliche Fernberatung oder -behandlung möglich, wenn dies ärztlich vertretbar ist und die erforderliche Sorgfalt gewahrt wird. Zur Zulassung der ausschließlichen Fernbehandlung sind die einzelnen Landesärztekammern zuständig. Die jeweiligen Berufsordnungen sind zu ändern. In rund Zweidrittel der Bundesländer ist das schon erfolgt. In Mecklenburg-Vorpommern haben wir noch Nachholbedarf. Deshalb soll die Landesregierung ihre Möglichkeiten nutzen und mit der Ärztekammer M-V sprechen, wie auch unser Bundesland von den Chancen der Telemedizin profitieren kann.“

 

Ernährung in den Kantinen muss gesünder werden

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 24. Januar 2019

Der Landtag hat auf Vorstoß der SPD-Fraktion über die Qualität der Ernährung in sogenannten Gemeinschaftsverpflegungen debattiert.

Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Elisabeth Aßmann:

„Das Land muss eine Vorreiterrolle beim Gesundheitsmanagement einnehmen. Denn trotz langjähriger Bemühungen werden die Menschen in unserem Land immer dicker und gefährden damit ihre Gesundheit. Dem müssen wir frühzeitig begegnen. Ein wichtiger Partner bei der Umsetzung der Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sind die Vernetzungsstellen für die Kita- und Schulverpflegung. Sie leisten eine erfolgreiche und wichtige Arbeit, um die Qualität in den Einrichtungen nachhaltig zu verbessern. Aber den Kindern und Jugendlichen muss auch genügend Zeit für eine anständige Mahlzeit zur Verfügung stehen. Ebenso ist die Gemeinschaftsverpflegung für Senior*innen in all ihren Facetten – Pflegeeinrichtungen, Essen auf Rädern, Kost für Kranke, Pflegebedürftige, etc. – nach DGE-Standards sicherzustellen. Eventuell könnte auch hier eine Vernetzungsstelle ein wichtiger Baustein sein. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat angekündigt, die Bildung von Vernetzungsstellen für Seniorenernährung gemeinsam mit den Ländern zu etablieren, um den entsprechenden DGE-Qualitätsstandard flächendeckend umzusetzen. Das wollen wir prüfen.“

 

Gedenkveranstaltung für die Opfer der „Euthanasie“ und Zwangssterilisierungen in M-V im NS

Sylvia Bretschneider (SPD) gedenkt der Opfer der NS-Biopolitik

Am kommenden Sonntag, 27. Januar 2019, findet um 10:30 in Alt Rehse eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der „Euthanasie“ und Zwangssterilisierungen in Mecklenburg-Vorpommern in der NS-Zeit statt. Die Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider (SPD) wird durch ihre Mitarbeiterin vertreten, die in ihrem Namen am Gedenkstein im Park Blumen niederlegen wird.

 

Tagung des Landesfrauenrates M-V e.V. am 22.02.2019 in Rostock

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Pflege im Land wird gestärkt

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 12. Dezember 2018

Zur heute vom Landtag beschlossenen Änderung des Landespflegegesetzes erklärt der seniorenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jörg Heydorn:

 „Die Pflege im Land wird mit dem neuen Gesetz gestärkt. Es ist ein wichtiger Beitrag für eine bedarfsgerechte und bezahlbare Pflege. Weitere Anreize für neue Pflegeangebote werden gesetzt. Die Refinanzierungsmöglichkeiten für stationäre Pflegeangebote sowie für die Kurzzeitpflege wurden verbessert. Kommunen bekommen zudem mehr Möglichkeiten für Modellvorhaben. Uns war dabei aber wichtig, dass Modellvorhaben mit den örtlichen Pflegestützpunkten kooperieren, damit die gut funktionierenden Pflegestützpunkte im Land nicht geschwächt, sondern gestärkt werden.

Das neue Gesetz umfasst auch, dass das Land die Kommunen dabei unterstützt, seniorenpolitische Gesamtkonzepte zu entwickeln und dabei die kommunalen Pflegeplanungen zu integrieren. Seniorenpolitische Gesamtkonzepte berücksichtigen neben pflegerischen Versorgungsaspekten weitere Lebensbereiche älterer Menschen. Das ist ein wichtiger Beitrag für ein möglichst selbstständiges Leben im Alter bei größtmöglicher gesellschaftlicher Teilhabe. Damit fließt eine wichtige Forderung der Enquetekommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ in das Gesetz ein.“

 

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