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Schule braucht Unterstützung durch die Politik und keine Polemik

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 12. September 2018

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat in einer aktuellen Stunde über den Schulstart nach den Sommerferien debattiert.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Vor Beginn des neuen Schuljahres wurden Horrorszenarien entworfen, die jeder Grundlage entbehrten. Das schadet dem Ansehen der Schulen, ihren Beschäftigten und schürt Unsicherheiten in den Familien. Das ist unseriös. Es wurden große Anstrengungen unternommen, um den Unterricht in den mehr als 600 Schulen des Landes abzusichern. Und die Anstrengungen waren erfolgreich. Es ist gelungen, mehr Lehrer einzustellen, als für die aktuelle Unterrichtsabsicherung nötig wären. Das tun wir, weil wir vorausschauen und heute schon Lehrer einstellen, die wir morgen dringend brauchen. In den vergangenen Jahren haben wir den Bildungsetat um rund 25 Prozent erhöht, auf mehr als eine Milliarde Euro. Der Lehrerberuf hat durch Verbeamtung bis zum 40. Lebensjahr, die Erhöhung der Besoldung und das Lehrergesundheitsprogramm an Attraktivität gewonnen. Es wurden mehr Studienplätze für das Lehramt geschaffen, ebenso zusätzliche Referendariatsstellen und Einstellungstermine für Referendare. Gleichzeitig erhalten wir auch die kleinen Schulstandorte im ländlichen Raum. Dies alles stellt Herausforderungen dar, vor denen Politik in unserem Lande steht. Die gilt es gemeinsam zu bewältigen. Was wir nicht brauchen, sind reißerische Schlagzeilen, die auf Mutmaßungen beruhen, statt auf Fakten. Wer gute Vorschläge hat, wie wir auch in Zukunft die Unterrichtsqualität an den staatlichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sichern können, möge sie gerne mitteilen, ansonsten möge er seine unsachliche Kritik für sich behalten.“

 

Land muss Zugang zu Fahrtkostenzuschüssen für Azubis erleichtern

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 31. Mai 2018

Im Rahmen der Debatte über die Höhe der Fahrtkostenzuschüsse für Auszubildende erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Weil die Zahl der jungen Menschen im Land sinkt, müssen große Anstrengungen unternommen werden, ihre Berufsausbildung sicherzustellen. Dabei tragen auch die Ausbildungsbetriebe eine große Verantwortung. Das Lehrgeld muss ausreichen, damit Fahrtkosten und Unterbringungskosten gestemmt werden können. Die Ausbildungsvergütungen Ost-West müssen endlich angeglichen werden. Doch auch das Land ist gefordert, den jungen Leuten leistungsstarke berufliche Schulen vorzuhalten, Landesfachklassen gleichmäßig im Land zu verteilen und die Azubis aufgrund ihrer langen Anfahrtswege zu unterstützen. Damit mehr Auszubildende von dem Geld profitieren, das das Land zur Verfügung stellt, muss die Förderpraxis vereinfacht und die Bemessungsgrenzen erhöht werden. Das ist unser Auftrag an die Landesregierung. Um diese Unterstützungsoption in das Bewusstsein möglichst vieler Auszubildender zu rücken, sollen Flyer an den beruflichen Schulen darauf aufmerksam machen.“

 

Qualifizierungsurlaub als Investition in die Zukunft

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 28. Mai 2018

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Krüger, hat sein Modell zur Erhöhung der Weiterbildungsquote in Deutschland vorgestellt.

Im Kern geht es darum, Erwerbstätigen im Laufe ihres Arbeitslebens bis zu 12 Monate Weiterbildungsurlaub durch die Bundesagentur für Arbeit zu finanzieren. Dazu erklärt Thomas Krüger:

„Der Qualifizierungsurlaub stellt ein wichtiges Mittel dar, die arbeitenden Menschen – egal ob festangestellt oder selbständig – fit zu machen für die Digitalisierung. Hier wird der Begriff „lebenslanges Lernen“ fassbar. Entsprechend den technologischen Anforderungen oder persönlichen Karriereplanungen, können Weiterbildungsangebote genutzt werden. Je nach Bruttoeinkommen erhalten Arbeitnehmer dabei für die Zeit ihrer Weiterbildung, die durchschnittlich drei Monate dauert, zwischen 95 und 75 Prozent ihres aktuellen Lohnes als Qualifizierungsgeld von der BA. Diese Qualifizierung stellt gleichzeitig eine echte Versicherung gegen einen Arbeitsplatzverlust und eine Investition in die Karriere dar.“

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BA-Überschüsse auf Weiterbildungskonten für jeden Arbeitnehmer einzahlen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 05. Mai 2018

Anlässlich der Diskussion darüber, wie die rund 20 Mrd. Euro Überschüsse der Bundesagentur für Arbeit verwendet werden sollten, schlägt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm vor:

“Wir stehen im Zuge der Digitalisierung vor riesigen gesellschaftlichen Veränderungen. Denen können wir nur begegnen, indem wir die Arbeitnehmer fit machen für die zukünftigen Anforderungen. Das ist eine wesentliche Erkenntnis aus den Gesprächen, die der Fraktionsvorstand in den vergangenen Tagen in Stockholm zu dem Thema geführt hat. Die Weiterbildungsquote in Deutschland liegt mit acht Prozent deutlich unter der schwedischen von 30 Prozent und sogar unter dem europäischen Schnitt von 10 Prozent. Ich schlage darum vor, jedem Arbeitnehmer mindestens 12 Monate Weiterbildungsurlaub während seines Berufslebens aus den Mitteln der BA zu finanzieren. Nur so können wir den Rückstand zu anderen Nationen in absehbarer Zeit aufholen. Die BA-Überschüsse wären hier gut investiert.”

 

Duale Ausbildung mit Abitur steigert Attraktivität der Berufsausbildung

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 14. März 2018

Die SPD-Landtagsfraktion fordert einen neuen Anlauf zur dualen Berufsausbildung mit Abitur.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der Fraktion Andreas Butzki:

„Mit der Möglichkeit zu dieser Ausbildung wollen wir jungen Menschen einen Anreiz bieten, ihre Zukunft in unserem Bundesland zu gestalten und dem Fachkräftemangel entgegentreten. Mit Kammern und Verbänden muss erörtert werden, unter welchen Umständen die Wirtschaft doppelqualifizierende Bildungsgänge mit Berufsabschluss und Abitur anbieten will und welche Ausbildungsbereiche sich dafür am besten eignen. Für die zukünftigen Absolventen gibt es große Vorteile: Sie erhalten ohne Abstriche zwei vollwertige Abschlüsse und erhalten sich zusätzlich alle Optionen für den späteren persönlichen Werdegang. Eine solche Ausbildung ist aber auch sehr fordernd. Dass andere Bundesländer diesen Weg aber bereits beschreiten zeigt, dass die neue Ausbildung ein Weg sein kann, um vor allem Fachinformatiker, IT-Systemelektroniker oder ähnliche technische Berufe für junge Menschen interessant zu machen. Das ist nötig, um unserer Wirtschaft die nötigen Fachkräfte zur Verfügung zu stellen für die digitalen Herausforderungen der Zukunft.“

 

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