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Universitäten müssen sich mehr um ihre Lehramtsstudenten bemühen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 18. Oktober 2018

Das Bildungsministerium hat eine Studie über den „Studienerfolg und -misserfolg im Lehramtsstudium“ vorgelegt.

Zu den Ergebnissen erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dirk Stamer:

„Aus der Untersuchung, für die ich dem Bildungsministerium sehr dankbar bin, geht klar hervor: Die Universitäten müssen ihrem Bildungsauftrag im Sinne des Landes besser gerecht werden. Wir können es uns nicht leisten, mit der Ressource „Lehramtsstudierende“ leichtfertig umzugehen. Zwar benennt die Studie deutlich die Probleme an den Hochschulen, gleichzeitig zeigt sie aber auch Potentiale auf, die es zu nutzen gilt. Ich denke dabei daran, Veränderungen, vor allem organisatorischer Art, vorzunehmen. Solche Veränderungen müssen nicht zwingend mehr Geld kosten. Hier gibt es keinen Automatismus. Außerdem müssen Studierende frühzeitig Klarheit über die eigene Motivation erlangen, aus der heraus sie Lehrer werden wollen. Wer aus den falschen Gründen Lehrer werden will, wird die Ausbildung nicht zu Ende führen oder später im Berufsleben scheitern. Auch bedarf es einer intensiveren Betreuung der Studierenden in frühen Semestern. Beispiele an Universitäten in anderen Ländern zeigen bereits, dass sich solche Unterstützung bewährt. Zum Schluss sei noch angemerkt: Ziel ist es, mehr Studierende zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen, also die Quoten zu verbessern. Einfach Gesamtzahlen hochschrauben bringt nichts. Denn die Zahl derer, die sich überhaupt für ein Lehramtsstudium begeistern lassen, ist endlich.“

 

SPD-Fraktion vor Ort – Gute Schule. Gemeinsam gestalten

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 27. September 2018

Die SPD-Landtagsfraktion steht für gute Bildung von Anfang an. Vieles wurde bereits erreicht. Unser Bildungssystem hat sich im Vergleich stetig verbessert. Und doch stehen wir  gemeinsam – Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern und Bildungspolitik – in Zukunft vor  großen Herausforderungen. Lassen Sie uns darüber reden, wie wir diese Zukunft gemeinsam gestalten. Wie lässt sich die gute schulische Ausbildung auch im ländlichen Raum sichern?

Wir laden Sie herzlich zur Diskussion „Gute Schule. Gemeinsam gestalten.“ ein. Dazu begrüßen der Fraktionsvorsitzende Thomas Krüger, der schulpolitische Sprecher Andreas Butzki und die SPD-Landtagsabgeordnete und Bildungsministerin Birgit Hesse Sie gern am Oktober 2018

um 18:00 Uhr

im Ausbildungsförderungszentrum Friedland.

 

Die in Rede stehende Schließung der Bundesstützpunkte für Segeln am Standort Rostock-Warnemünde sowie im Kanurennsport und Triathlon am Standort Neubrandenburg wird nun auch den Landtag beschäftigen.

Pressemitteilung SPD-Landttagsfraktion M-V 26. September 2018

Tilo Gundlack: Olympia-Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen Landtag

Der zuständige Bildungsausschuss hat heute beschlossen, ein Expertengespräch zu der Thematik durchzuführen. Der einem Antrag der Koalitionsfraktionen folgende Beschluss sieht vor, dass dazu im Ausschuss eine Berichterstattung des zuständigen Bildungsministeriums zum Sachstand erfolgt sowie das Gespräch mit Vertretern des Olympiastützpunktes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landessportbund geführt wird.

Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Tilo Gundlack:

„Die in Mecklenburg-Vorpommern bestehenden Bundesstützpunkte in neun Sommersportarten sind von enormer Bedeutung für die Nachwuchsgewinnung im Leistungs- und Spitzensport. Diese sind wichtig, damit Spitzensportlerinnen und Spitzensportler im Land unter optimalen Bedingungen trainieren können. Eine Nichtanerkennung der bisherigen Bundesstützpunkte wäre ein schwerer Rückschlag für die betroffenen Sportarten und hätte darüber hinaus negative Auswirkungen auf den gesamten Bereich des Nachwuchsleistungs- und Spitzensports im Land. Wir setzen uns dafür ein dass die Bundestützpunkte im Segeln, im Kanurennsport sowie im Triathlon an den Standorten Rostock-Warnemünde und Neubrandenburg erhalten bleiben, und unterstützen den Einsatz von Ministerin Birgit Hesse, die sich beim Bundesinnenminister für den Erhalt der Standorte stark macht.“

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Marc Reinhardt ergänzt:

„Mecklenburg-Vorpommern ist ein sportbegeistertes Land. Die Sportvereine im Land sind nicht nur dazu da, um in der Gemeinschaft fit zu bleiben, sie vermitteln Werte wie Fairness und Gemeinsinn. Der Breitensport und der Spitzensport sind zwei Seiten einer Medaille, deswegen müssen wir gemeinsam alles dafür tun, den Spitzensport im Land halten. Die Olympiastützpunkte sind Kern des Spitzensports in unserem Land.“

Mit der möglichen Schließung der Bundesstützpunkte werde sich auch der Landtag als Ganzes befassen. Für die die nächste Plenarsitzung im Oktober sei auf Initiative der SPD-Fraktion die Einbringung eines Landtagsantrags vorgesehen, so Gundlack abschließend.

 

Schule braucht Unterstützung durch die Politik und keine Polemik

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 12. September 2018

Der Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat in einer aktuellen Stunde über den Schulstart nach den Sommerferien debattiert.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Vor Beginn des neuen Schuljahres wurden Horrorszenarien entworfen, die jeder Grundlage entbehrten. Das schadet dem Ansehen der Schulen, ihren Beschäftigten und schürt Unsicherheiten in den Familien. Das ist unseriös. Es wurden große Anstrengungen unternommen, um den Unterricht in den mehr als 600 Schulen des Landes abzusichern. Und die Anstrengungen waren erfolgreich. Es ist gelungen, mehr Lehrer einzustellen, als für die aktuelle Unterrichtsabsicherung nötig wären. Das tun wir, weil wir vorausschauen und heute schon Lehrer einstellen, die wir morgen dringend brauchen. In den vergangenen Jahren haben wir den Bildungsetat um rund 25 Prozent erhöht, auf mehr als eine Milliarde Euro. Der Lehrerberuf hat durch Verbeamtung bis zum 40. Lebensjahr, die Erhöhung der Besoldung und das Lehrergesundheitsprogramm an Attraktivität gewonnen. Es wurden mehr Studienplätze für das Lehramt geschaffen, ebenso zusätzliche Referendariatsstellen und Einstellungstermine für Referendare. Gleichzeitig erhalten wir auch die kleinen Schulstandorte im ländlichen Raum. Dies alles stellt Herausforderungen dar, vor denen Politik in unserem Lande steht. Die gilt es gemeinsam zu bewältigen. Was wir nicht brauchen, sind reißerische Schlagzeilen, die auf Mutmaßungen beruhen, statt auf Fakten. Wer gute Vorschläge hat, wie wir auch in Zukunft die Unterrichtsqualität an den staatlichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern sichern können, möge sie gerne mitteilen, ansonsten möge er seine unsachliche Kritik für sich behalten.“

 

Land muss Zugang zu Fahrtkostenzuschüssen für Azubis erleichtern

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 31. Mai 2018

Im Rahmen der Debatte über die Höhe der Fahrtkostenzuschüsse für Auszubildende erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Weil die Zahl der jungen Menschen im Land sinkt, müssen große Anstrengungen unternommen werden, ihre Berufsausbildung sicherzustellen. Dabei tragen auch die Ausbildungsbetriebe eine große Verantwortung. Das Lehrgeld muss ausreichen, damit Fahrtkosten und Unterbringungskosten gestemmt werden können. Die Ausbildungsvergütungen Ost-West müssen endlich angeglichen werden. Doch auch das Land ist gefordert, den jungen Leuten leistungsstarke berufliche Schulen vorzuhalten, Landesfachklassen gleichmäßig im Land zu verteilen und die Azubis aufgrund ihrer langen Anfahrtswege zu unterstützen. Damit mehr Auszubildende von dem Geld profitieren, das das Land zur Verfügung stellt, muss die Förderpraxis vereinfacht und die Bemessungsgrenzen erhöht werden. Das ist unser Auftrag an die Landesregierung. Um diese Unterstützungsoption in das Bewusstsein möglichst vieler Auszubildender zu rücken, sollen Flyer an den beruflichen Schulen darauf aufmerksam machen.“

 

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