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Gedenken an 1989 wird auf eine breite Basis gestellt

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 16. Januar 2019

Der Bildungsausschuss des Landtages hat sich dafür ausgesprochen, Waren (Müritz) als zentralen Gedächtnisort des Erinnerns an 1989 festzulegen.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Ich freue mich über die Entscheidung des Bildungsausschusses. Das ist ein wichtiges Signal zur Stärkung der Seenplatte. Für Gedenkorte, die an die Geschichte der DDR erinnern, werden rund eine Mio. Euro aus dem Vermögen der Massenorganisationen der DDR zur Verfügung stehen. Damit ist das Projekt finanziell gut ausgestattet. Ich weiß nach zahlreichen Gesprächen mit dem Warener Bürgermeister Norbert Müller, dass die Veranstaltung ein Erfolg werden wird. Dort ist man bereits gut vorbereitet. Mit der Ausweitung des Gedenkens auf weitere 25 dezentrale Orte, wird die Erinnerung an die friedliche Revolution in Mecklenburg-Vorpommern auf eine breite Basis gestellt. Diese Orte werden mit jeweils 1989 Euro gefördert. Besonders wichtig war mir, dass auch die jungen Menschen in unserem Land, die die DDR nicht mehr aus persönlichem Erleben kennen, an der Erinnerungskultur teilhaben können. Dies wird ein jährlicher Schülerwettbewerb des Landtages ab 2019 leisten.“

 

Mit Geld und guten Ideen die Schuldigitalisierung voranbringen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 26. November 2018

Die große Koalition hat sich gemeinsam mit FDP und Grünen auf eine Grundgesetzänderung verständigt.

Damit ist der Weg frei, der Bund kann den Ländern Geld für die Digitalisierung der Schulen zur Verfügung stellen. Fünf Milliarden Euro sollen in den kommenden Jahren fließen. Mecklenburg-Vorpommern könnte mit rund 100 Mio. Euro davon profitieren. Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Das Thema Digitalisierung steht bei der SPD-Landtagsfraktion seit Beginn des Jahres ganz oben auf der Prioritätenliste. Nachdem wir bereits den Breitbandausbau vorangetrieben haben, kann mit den Bundesmitteln ein weiterer wichtiger Schritt erfolgen: Die Digitalisierung der Schulen. Zeitgleich bringen wir auch die Inklusion voran. Ich appelliere daher an die Schulträger, nötige Baumaßnahmen für beide Themenfelder zu verbinden und so Synergien zu nutzen. Außerdem müssen die Universitäten ihre Hausaufgaben machen und für Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für unsere Pädagogen sorgen. Das Institut für Qualitätsentwicklung MV ist dabei ein wichtiger Partner. Es gibt schon jetzt Schulen, die Digitalisierungsprojekte hervorragend umsetzen, durch pfiffiges Engagement der Lehrkräfte. Solche Beispiele dürfen aber nicht dazu führen, dass wir andere aus dem Blick verlieren, die sich noch nicht umfangreich auf den Weg gemacht haben. Hier werden wir genau hinschauen und nötigenfalls tatkräftig unterstützen.”

 

Universitäten müssen sich mehr um ihre Lehramtsstudenten bemühen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 18. Oktober 2018

Das Bildungsministerium hat eine Studie über den „Studienerfolg und -misserfolg im Lehramtsstudium“ vorgelegt.

Zu den Ergebnissen erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dirk Stamer:

„Aus der Untersuchung, für die ich dem Bildungsministerium sehr dankbar bin, geht klar hervor: Die Universitäten müssen ihrem Bildungsauftrag im Sinne des Landes besser gerecht werden. Wir können es uns nicht leisten, mit der Ressource „Lehramtsstudierende“ leichtfertig umzugehen. Zwar benennt die Studie deutlich die Probleme an den Hochschulen, gleichzeitig zeigt sie aber auch Potentiale auf, die es zu nutzen gilt. Ich denke dabei daran, Veränderungen, vor allem organisatorischer Art, vorzunehmen. Solche Veränderungen müssen nicht zwingend mehr Geld kosten. Hier gibt es keinen Automatismus. Außerdem müssen Studierende frühzeitig Klarheit über die eigene Motivation erlangen, aus der heraus sie Lehrer werden wollen. Wer aus den falschen Gründen Lehrer werden will, wird die Ausbildung nicht zu Ende führen oder später im Berufsleben scheitern. Auch bedarf es einer intensiveren Betreuung der Studierenden in frühen Semestern. Beispiele an Universitäten in anderen Ländern zeigen bereits, dass sich solche Unterstützung bewährt. Zum Schluss sei noch angemerkt: Ziel ist es, mehr Studierende zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen, also die Quoten zu verbessern. Einfach Gesamtzahlen hochschrauben bringt nichts. Denn die Zahl derer, die sich überhaupt für ein Lehramtsstudium begeistern lassen, ist endlich.“

 

SPD-Fraktion vor Ort – Gute Schule. Gemeinsam gestalten

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 27. September 2018

Die SPD-Landtagsfraktion steht für gute Bildung von Anfang an. Vieles wurde bereits erreicht. Unser Bildungssystem hat sich im Vergleich stetig verbessert. Und doch stehen wir  gemeinsam – Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern und Bildungspolitik – in Zukunft vor  großen Herausforderungen. Lassen Sie uns darüber reden, wie wir diese Zukunft gemeinsam gestalten. Wie lässt sich die gute schulische Ausbildung auch im ländlichen Raum sichern?

Wir laden Sie herzlich zur Diskussion „Gute Schule. Gemeinsam gestalten.“ ein. Dazu begrüßen der Fraktionsvorsitzende Thomas Krüger, der schulpolitische Sprecher Andreas Butzki und die SPD-Landtagsabgeordnete und Bildungsministerin Birgit Hesse Sie gern am Oktober 2018

um 18:00 Uhr

im Ausbildungsförderungszentrum Friedland.

 

Die in Rede stehende Schließung der Bundesstützpunkte für Segeln am Standort Rostock-Warnemünde sowie im Kanurennsport und Triathlon am Standort Neubrandenburg wird nun auch den Landtag beschäftigen.

Pressemitteilung SPD-Landttagsfraktion M-V 26. September 2018

Tilo Gundlack: Olympia-Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen Landtag

Der zuständige Bildungsausschuss hat heute beschlossen, ein Expertengespräch zu der Thematik durchzuführen. Der einem Antrag der Koalitionsfraktionen folgende Beschluss sieht vor, dass dazu im Ausschuss eine Berichterstattung des zuständigen Bildungsministeriums zum Sachstand erfolgt sowie das Gespräch mit Vertretern des Olympiastützpunktes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landessportbund geführt wird.

Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Tilo Gundlack:

„Die in Mecklenburg-Vorpommern bestehenden Bundesstützpunkte in neun Sommersportarten sind von enormer Bedeutung für die Nachwuchsgewinnung im Leistungs- und Spitzensport. Diese sind wichtig, damit Spitzensportlerinnen und Spitzensportler im Land unter optimalen Bedingungen trainieren können. Eine Nichtanerkennung der bisherigen Bundesstützpunkte wäre ein schwerer Rückschlag für die betroffenen Sportarten und hätte darüber hinaus negative Auswirkungen auf den gesamten Bereich des Nachwuchsleistungs- und Spitzensports im Land. Wir setzen uns dafür ein dass die Bundestützpunkte im Segeln, im Kanurennsport sowie im Triathlon an den Standorten Rostock-Warnemünde und Neubrandenburg erhalten bleiben, und unterstützen den Einsatz von Ministerin Birgit Hesse, die sich beim Bundesinnenminister für den Erhalt der Standorte stark macht.“

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Marc Reinhardt ergänzt:

„Mecklenburg-Vorpommern ist ein sportbegeistertes Land. Die Sportvereine im Land sind nicht nur dazu da, um in der Gemeinschaft fit zu bleiben, sie vermitteln Werte wie Fairness und Gemeinsinn. Der Breitensport und der Spitzensport sind zwei Seiten einer Medaille, deswegen müssen wir gemeinsam alles dafür tun, den Spitzensport im Land halten. Die Olympiastützpunkte sind Kern des Spitzensports in unserem Land.“

Mit der möglichen Schließung der Bundesstützpunkte werde sich auch der Landtag als Ganzes befassen. Für die die nächste Plenarsitzung im Oktober sei auf Initiative der SPD-Fraktion die Einbringung eines Landtagsantrags vorgesehen, so Gundlack abschließend.

 

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