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Arbeit und Wirtschaft

Positionen:
Zukunftsperspektive Tourismus

Neubrandenburg als größte Stadt der Region und drittgrößte Stadt des Landes
hat als Oberzentrum Infrastruktur nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger der Vier-Tore-Stadt, sondern auch des Umlandes vorzuhalten. Ob in der Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Freizeit, Erholung oder im Sport: ca. 400.000 Menschen nutzen die vorhandenen Angebote.

Mit der Anbindung an die Autobahn A 20 haben sich die Rahmenbedingungen für die Erreichbarkeit und damit ein wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung und den Bestand von Unternehmen wesentlich verbessert.

Unsere Stadt entwickelt sich zunehmend zu einem Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort: Von den Ende 2005 existierenden 4.231 Unternehmen gehörten 3.781 zum nicht produzierenden Bereich. Nur 450, das entspricht 10,22 %, waren im produzierenden Gewerbe tätig. Bestimmend sind dabei Klein- und Kleinstbetriebe bis zu unter 100 Beschäftigten (3.670, darunter 1.518 Ein-Mann- Unternehmen). 56 Unternehmen, davon 10 im produzierenden Bereich beschäftigten zwischen 100 bis 499 Mitarbeiter, nur 1 von 6 Unternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten produzierte.

Die Zahl der Erwerbstätigen in Neubrandenburg ist während der Amtszeit des Oberbürgermeisters Dr. Krüger (CDU) seit 2001 von 48.300 Erwerbstätigen auf 46.800 im Jahr 2003 zurückgegangen. 2004 gab es 33.742 soialversicherungspflichtige Beschäftigte, darunter 16.343 Einpendler.

Waren 2001 7.891 Bürgerinnen und Bürger arbeitslos, so waren es 2004 bereits 8.473.

Wirtschaftspolitik ist nur dann erfolgreich, wenn Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Da gibt es noch viel zu tun, deshalb braucht die Stadt kompetente, engagierte Vertreter im Landtag, die ihren Einfluss und ihre Kontakte nutzen, damit es zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger voran geht!

 

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