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Informationsabend zum 8. Mai

 

10. Neubrandenburger Demokratiefest

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Neubrandenburg erhält erneut Zuwendungen aus dem Strategiefonds

Sylvia Bretschneider (SPD) setzt sich erfolgreich für Vorhaben in Neubrandenburg ein

Bild: Sven Teschke
Lizenz: CC BY-SA 3.0-de
via Wikimedia Commons

Die Vier-Tore-Stadt erhält auf Initiative der SPD-Landtagsabgeordneten Sylvia Bretschneider insgesamt 50.000 Euro aus dem Strategiefonds. Mit 30.000 Euro wird das Land den Abschluss der Freianlagengestaltung auf dem Marienkirchplatz und die Eingangsgestaltung Konzertkirche fördern. In den vergangenen Jahren konnten mit Hilfe vieler Partner und dem Einsatz von Bürgerinnen und Bürger Projekte zur Gestaltung umgesetzt werden.

Es fehlt aber noch der Gestaltungsabschluss am Eingang der Konzertkirche: der Rückbau des ehemaligen Hochbeetes und die Pflanzung eines Solitärbaumes am Eingang, die Fassung des Platzes mit Granitpollern, um dem Platz einen Rahmen zu geben und illegales Parken zu verhindern, sowie die  Aufstellung von Fahrradbügeln auf Wunsch vieler Besucher und Besucherinnen der Konzertkirche.

Sylvia Bretschneider hat die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wahlkreis und der Stadtverwaltung aufgenommen und weitergeleitet:

„Die Gesamtgestaltung des historischen Platzes mit dieser Maßnahme wird nun eindrucksvoll abgerundet,“

so die Abgeordnete.

Weitere 10.000 Euro wird der Neubrandenburger Museumsverein für die digitale Aufbereitung von Ausstellungs- und Sonderausstellungsobjekten erhalten.

„Die Chancen und Stärken des Projektes liegen in der digitalen Erfahr- und Erlebbarkeit historischer Wirklichkeit, es stellt sich dem technischen Wandel und der neuen Herangehensweise im Rahmen von Ausstellungskonzepten, erweitert Zielgruppen für unser Regionalmuseum und bietet neue Zugänge zur musealen Arbeit.“

erläutert Sylvia Bretschneider, die sich in der Vergangenheit bereits für die Neuerrichtung des Kreuzes in Fünfeichen, das Mahnmal „Die Trauernde“ im Stadtzentrum und die Schaffung eines Gedenkortes im ehemaligen Zwangsarbeiterinnenlager „Waldbau“ eingesetzt hat.

Als Schirmherrin begleitet Sylvia Bretschneider seit Jahren das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an der IGS Vier Tore. Die Landtagsabgeordnete freut sich deshalb besonders, dass sie 10.000 Euro zugunsten der Schule im Haushalt verankern konnte:

„Mit diesem Geld sollen moderne Präsentationstechnik angeschafft und Schauspielerinnen und Schauspieler verpflichtet werden, die mit den Schülerinnen und Schülern trainieren, wie man Sachverhalte und auch sich selbst professionell darstellt. Das sind wichtige Fertigkeiten sowohl im Studium als auch in Ausbildung und Beruf. Ich verspreche mir von dieser Maßnahme, dass besonders Jugendliche aus bildungsfernen Familien davon profitieren und sich fit für ihre berufliche Zukunft machen können.“

Die Landtagsabgeordnete wird die Fortschritte dieser und auch der bereits laufenden Projekte verfolgen und darüber informieren.

 

„Bündnis für gute Schule“ steht für dieselben Ziele wie wir

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 12. April 2019

Der Landtag hat heute über das „Bündnis für gute Schule“ debattiert.

Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Ich begrüße ausdrücklich die Diskussion über gute Schule. Deshalb habe ich in diesem Jahr bereits mit zahlreichen Akteuren des Bündnisses gesprochen, sei es die GEW, der VBE oder die Schulleitervereinigung und ich habe dankend die Einladung des Bündnisses nach Satow angenommen. Denn alle, die in diesem Bündnis mitwirken eint eines: Sie wollen die bestmögliche Schule für ihre Kinder. Und das wollen wir auch. Deswegen sind alle Ideen und Vorschläge willkommen, wenn es darum geht die großen Herausforderungen, die vor uns liegen zu bewältigen. Da ist die Lehrergewinnung ein wesentliches Thema. Wie gestalten wir das Referendariat, wie werden Seiteneinsteiger qualifiziert, wie geht es mit der Digitalisierung an den Schulen voran? Die Landesregierung hat bereits angekündigt, das Bündnis für gute Schule einzubeziehen. Gemeinsam müssen wir einen guten Plan entwickeln, Schwerpunkte setzen und auch gute Kompromisse finden. Darauf freue ich mich.“

 

MV zur Modellregion für digitale Firmengründungen entwickeln

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 11. April 2019

Der Landtag hat heute über das Thema e-Residency debattiert.

Hintergrund ist die fortschreitende Digitalisierung auf zahlreichen Geschäftsfeldern.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte:

„Wir leben in einer globalisierten Welt und immer mehr Prozesse in dieser Welt laufen inzwischen digital. Schon lange ist es möglich, an einem Ort zu arbeiten, der hunderte Kilometer vom Sitz der Firma entfernt ist, die den Lohn zahlt. Diese Entwicklung wird weitergehen. In Estland ist es bereits möglich, dass Unternehmer eine Firma gründen, ohne sich in Estland aufzuhalten. Auch Deutschland wäre für diese Wirtschaftstreibenden attraktiv. Made in Germany ist auch im Internet ein Qualitätssiegel.“

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Digitalisierung Christian Pegel ergänzt:

„Mecklenburg-Vorpommern ist auf dem Weg der Digitalisierung bereits weiter vorangekommen, als es vielen Kritikern erscheint. Zahlreiche Behördenvorgänge sind für den Bürger bald mit nur noch wenigen Mausklicks zu erledigen. Damit schaffen wir auch die Voraussetzungen, die ein e-Resident braucht. Was noch passieren muss, damit Mecklenburg-Vorpommern eine Modellregion für diese Form der Unternehmensansiedelung braucht, sind Öffnungsklauseln im Steuer-, Arbeitnehmer- und Meldegesetz. Dafür muss die Landesregierung auf den Bund einwirken.”

„Wir werden den Zug der Digitalisierung nicht aufhalten – und das wollen wir auch nicht. Was wir wollen, ist den Weg gestalten, damit wir dem Zug nicht hinterherschauen. Dazu dient unser Antrag zur e-Residency“, erklärt Jochen Schulte abschließend.

 

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