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Bretschneider unterstützt Infrastrukturausbau für Neubrandenburg

Vergangene Woche hat das Bundeskabinett den neuen Bundesverkehrswegeplan beschlossen, der Infrastrukturprojekte für 2017 bis 2030 festlegt. Dieser umfasst verschiedene Projekte aus den Bereichen Wasserstraße, Straße und Schiene mit einem Gesamtvolumen von fast 700 Milliarden Euro. Ein Großteil der Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern, wie sie im ersten Entwurf eingeflossen sind, sind nach wie vor Teil des Bundesverkehrswegplans. Zudem sind weitere hinzugekommen. Für die Berücksichtigung von bedeutsamen Projekten für die Stadt Neubrandenburg hatte sich auch die SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Bretschneider stark gemacht.

Zum Kabinettsbeschluss erklärt Sylvia Bretschneider:

„Ich freue mich, dass bei diesen wichtigen Infrastrukturprojekten in Mecklenburg-Vorpommern keine Abstriche gemacht werden und mehrere für unsere Stadt Neubrandenburg wichtige Infrastrukturvorhaben berücksichtigt sind. Die hinzugekommenen Ortsumgehungen in Warlin, Usadel und Weisdin ermöglichen eine schnellere und sichere Erreichbarkeit unserer Stadt. Sie stärken damit den Wirtschafts- und Tourismusstandort Neubrandenburg und verbessern langfristig die Attraktivität unserer Stadt. Ich werde alles daran setzen, dass diese Projekte ohne Verzögerungen zur Umsetzung kommen.“

 

Veranstaltungshinweis »Neuere Forschungen zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit«

Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Vergangenheit ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Zukunft besser gestalten zu können. In diesem Sinne möchten wir Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen:

Am 8. Mai 2013 wurde die Dauerausstellung „Alltag Zwangsarbeit 1938-1945“ im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet. Die Ausstellung hat sich zum Ziel gesetzt, ausgehend von der Geschichte des historischen Ortes – des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Schöneweide – die Praxis des millionenfachen Arbeitseinsatzes und die europaweite Dimension der NS-Zwangsarbeit zu dokumentieren und vor allem zu veranschaulichen. Drei Leitthesen liegen der Präsentation zu Grunde:

  1. 1. Zwangsarbeit entwickelte sich im Verlauf des Krieges zum Massenphänomen
  2. 2. Zwangsarbeit war allgegenwärtig und fand vor aller Augen statt
  3. 3. der Alltag der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter war von der rassistischen Hierarchie der NS-Ideologie bestimmt.

Die Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf den Alltag der rund 13 Millionen zur Arbeit ins Deutsche Reich verschleppten Männer, Frauen und Kinder aus fast ganz Europa; sie will aber auch zeigen, dass die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen zum Alltag der deutschen Bevölkerung während des Krieges gehörten. Insofern ist der Titel der Ausstellung „Alltag Zwangsarbeit 1938 bis 1945“ in diesem doppelten Sinne zu verstehen.

Als Abschluss des Begleitprogramms zur Dauerausstellung lädt das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zum Workshop Neue Forschungen zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit ein.

Sechs Nachwuchswissenschaftler und –wissenschaftlerinnen stellen während der zweitägigen Veranstaltung ihre laufenden Forschungsthemen in jeweils 20-minütigen Impulsreferaten vor. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. Juni unter begleitprogramm@topographie.de.

 

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin Schöneweide

Britzer Str. 5, 12439 Berlin

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=21906

 

Spannende Europawoche mit Aktionen im ganzen Land

Wichtige Mitteilung aus der SPD-Landtagsfraktion:

SPD-Abgeordnete besuchen Schulen in Rastow, Sanitz, Rostock, Neubrandenburg und Waren (Müritz).

Für das europäische Projekt werben wollen Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion im Rahmen der Europawoche vom 4. bis 12. Mai 2013. Sie werden dazu Schulen im ganzen Land besuchen.

Der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Detlef Müller, erklärt dazu: „Ich freue mich darauf, auch in diesem Jahr mit den jungen Leuten ins Gespräch zu kommen. Was sind ihre Ideen zu Europa? Wie stellen sie sich die EU der Zukunft vor? Welche Zweifel haben sie? Die Europawoche bietet zahlreiche Gelegenheiten, sich in die Diskussion um Europa einzubringen und daran mitzuwirken, dass Europa zukünftig den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger noch besser Rechnung trägt.”

Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion werden im Rahmen der Europawoche an verschiedenen Schulen zu Gast sein:

Ralf Mucha, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, besucht am 3. Mai ab 10:00 Uhr die Hundertwassergesamtschule (Europaschule, „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage”) in Lichtenhagen (Sternberger Straße 10 in 18109 Rostock).

Detlef Müller, europapolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, spricht am 7. Mai ab 10:20 Uhr mit der 9. Klasse an der Dr.-Ernst-Alban-Schule

(Regionale Schule mit Grundschule, Schulstraße 5 in 19077 Rastow).

Stefanie Drese, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, diskutiert am 7. Mai von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr mit zwei 10. Klassen am Gymnasium Sanitz (Groß Lüsewitzer Weg 4 in 18190 Sanitz).

Manfred Dachner, Sprecher für innere Sicherheit und Petitionen der SPD-Landtagsfraktion, stellt sich am 6. Mai ab 12:00 Uhr den Fragen der Schülerinnen und Schüler aus zwei 10. Klassen am Sportgymnasium Neubrandenburg (Schwedenstraße 22 in 17033 Neubrandenburg).

Rudolf Borchert, energie- und sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion wird am 16. Mai von 12:55 Uhr bis 13:40 Uhr in einer 10. Klasse des Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Waren (Güstrower Straße 11, 17192 Waren (Müritz)) zu Gast sein.

Hintergrund:

Wie schon in den vergangenen Jahren, wird auch 2013 wieder eine Europawoche stattfinden, mit der die Länder, die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die Bundesregierung gemeinsam an die Errungenschaften der Europäischen Einigung seit der Schumann-Erklärung am 9. Mai 1950 erinnern. Vom 4. bis 12. Mai 2013 sollen Workshops, Seminare, Tagungen, Konferenzen, Lesungen, Gesprächsrunden oder andere innovative Projekte zur Auseinandersetzung mit Europa und der Europäischen Union anregen. Ziel der Europawoche ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben.

 

Erfreulicher Rückgang der Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderung

Wichtige Mitteilungen aus de SPD-Landtagsfraktion:

Erfreulicher Rückgang der Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderung

Martina Tegtmeier: Unternehmen sollten auch älteren Arbeitslosen eine Chance geben

Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für den April bewertet die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier, positiv:

„Im April waren knapp 7.800 Menschen im Land mehr in Arbeit als noch im März. Die Frühjahrsbelebung wirkt sich insbesondere nach dem langen Winter für die Tourismusregionen im Land positiv aus.

Besonders erfreulich ist für mich die Entwicklung bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosenquote für diese Gruppe um 525 Personen bzw. 9,5 Prozent zurückgegangen. Zudem konnten Frauen im Vorjahresvergleich deutlich stärker von der Belebung auf dem Arbeitsmarkt profitieren als Männer. Wenn dieser Aufschwung bei der Beschäftigung von Frauen anhält und zudem mit einer fairen Lohnpolitik verknüpft wird, dann ist dies eine gute Entwicklung für Mecklenburg-Vorpommern.

Unzufrieden stimmen mich hingegen die Arbeitslosenzahlen für ältere Menschen. Zwar ist der Zuwachs der Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe primär mit demografischen Effekten zu erklären. Gleichwohl dürfen die Unternehmen im Land die älteren Arbeitslosen nicht vergessen. Gerade hier gibt es motivierte Arbeitssuchende, die für jedes Unternehmen eine große Bereicherung sein können, wenn man ihnen denn eine Chance eröffnet.“

 

Menschenkette in Pasewalk

 

Menschenkette Pasewalk 2Storch Heinar und Sylvia BretschneiderSylvia Bretschneider und Matthias Brodkorb

 

 

 

2.000 Menschen beteiligten sich an der Menschenkette für “Demokratie und Toleranz” in Pasewalk. Das Aktionsbündnis will ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus  in Vorpommen setzen. Und es kamen ganz viele Menschen unter ihnen auch die SPD-Landtagsabgeordnete Syliva Bretschneider. Hier ein paar Fotos von der Menschenkette.

 

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