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Pressemitteilung zum Film “Sein letztes Rennen”

Mit SEIN LETZTES RENNEN feiert Dieter Hallervorden ein grandioses Kino-Comeback. Darin  begeistert und überrascht er mit der genauso hintergründig-humorvollen wie bewegenden Darstellung eines ehemaligen Marathonchampions, der es noch einmal wissen will und alles daran setzt, ein letztes Rennen laufen zu können. Warmherzig, berührend und mit liebenswertem Witz erzählt die Komödie dabei vom Mut, den das Älterwerden manchmal erfordert, vom Glück, das das Weitermachen mit sich bringt, und von der großen Liebe, die einen ein ganzes Leben lang begleiten kann.

An Dieter Hallervordens Seite zu sehen sind Tatja Seibt (THIS IS LOVE), Heike Makatsch (TOM SAWYER), Frederick Lau (DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE), Katrin Sass (GOOD BYE, LENIN!) sowie in weiteren Rollen Otto Mellies, Heinz W. Krückeberg und als prominente Gäste Reinhold Beckmann und Matthias Opdenhövel. Regie führte Kilian Riedhof, der zuletzt mit seinem Drama HOMEVIDEO zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen gewann.

SEIN LETZTES RENNEN ist eine Produktion von Boris Schönfelder (DIE ABENTEUER DES HUCK FINN, NORDWAND, TOM SAWYER) mit seiner Neuen Schönhauser Filmproduktion, in Koproduktion mit BR, ARD Degeto und arte, Universum Film und ARRI Film & TV. Der Film wurde gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem Deutschen Filmförderfonds.

Quelle: Neue Schönhauser Filmproduktion GmbH

 

Pressemitteilung aus der Landtagsfraktion

Finanzierung der Krankenkassen wird durch Morbi-Urteil bedarfsorientierter – für M-V richtungsweisend

Julian Barlen: Urteil des Landessozialgerichts NRW beendet finanzielle Benachteiligung von Krankenkassen mit vielen älteren und sterbenskranken Versicherten

Der 16. Senat des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen hat entschieden, dass der Berechnungsfehler im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) korrigiert werden muss. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Julian Barlen:

„Die Korrektur bei der Berechnung der Finanzzuweisungen für die Krankenkassen ist eine wichtige und positive Entscheidung. Gerade Krankenkassen mit überdurchschnittlich vielen älteren und sterbenskranken Versicherten, die durch die bisherige Berechnungspraxis systembedingt benachteiligt wurden, werden davon profitieren.

Für Mecklenburg-Vorpommern ist das richtungsweisend. Denn vor allem für unser Land ist zu erwarten, dass der Anteil älterer Versicherter zunimmt. Das hätte eine Schlechterstellung der hier ansässigen Krankenkassen zur Folge, was sich wiederum in der Versorgung der Menschen im Land niedergeschlagen hätte. Eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung braucht eine solidarische Finanzierung auf Kassenseite. Die Mittel müssen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Deshalb hat sich der Landtag Mecklenburg-Vorpommern auf Initiative der SPD-Fraktion schon im Oktober vergangenen Jahres klar für die Korrektur des Berechnungsfehlers ausgesprochen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) blieb jedoch untätig – auch gegen den Rat der Experten vom Bundesversicherungsamt. Deshalb ist das jüngste Urteil zum Morbi-RSA als wichtiger und positiver Beitrag für eine bedarfsorientierte Finanzierung der medizinischen Versorgung ausdrücklich zu begrüßen.“

 

Hintergrund:

Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) ist ein Ausgleichssystem im Rahmen der Mittelzuweisungen aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen. Der wissenschaftliche Beirat zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs hat festgestellt, dass die Mittelzuweisungen an die Krankenkassen für innerhalb eines Jahres versterbende Versicherte verzerrt berechnet werden. Die Leistungsausgaben und die Versicherungstage werden für Versicherte mit einer unvollständigen Versichertenperiode grundsätzlich auf ein Jahr hochgerechnet. Dies erfolgt aber nicht für Versicherte, die innerhalb einer Versichertenperiode versterben. Daraus resultiert, dass Mittelzuweisungen aus dem Gesundheitsfonds gerade für gesetzliche Krankenkassen mit einem hohen Anteil alter und kranker Versicherter zu niedrig ausfallen. Im Gegensatz dazu erhalten gesetzliche Krankenkassen mit einem geringen Anteil alter und kranker Versicherter vergleichsweise hohe Leistungszuweisungen aus dem Gesundheitsfonds. Das Ziel des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs, den Wettbewerb der Krankenkassen unabhängig von Gesundheitszustand der Versicherten zu gewährleisten, wird damit nicht realisiert. Auch das Ziel einer bedarfsgerechten Finanzierung der Gesundheitsversorgung wird nicht erreicht. Risikoselektion der Krankenkassen wird dadurch nicht gänzlich vermieden. Dieser Berechnungsfehler wurde nun mit dem Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen korrigiert.

 

Pressemitteilung aus der Landtagsfraktion

Mittelstandsfördergesetz soll Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken

Jochen Schulte: Im Gegenzug erwarten wir von den Unternehmen eine faire Bezahlung ihrer Beschäftigten

Zur öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Mittelstandsfördergesetz in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jochen Schulte:

„Die Mittelstandsförderung ist ein wichtiger Teil der Wirtschafts- und Strukturpolitik unseres Landes. Deshalb will die Regierungskoalition mit einem neuen Mittelstandsförderungsgesetz kleine und mittlere Unternehmen gezielt unterstützen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mittelstandsgerecht gestalten. Insbesondere geht es dabei um die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerb, die Sicherung und den Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die Begleitung von Existenzgründungen und um die Verbesserung der Eigenkapitalausstattung. Angesichts des demografischen Wandels wird aber auch die Sicherung des Fachkräftebedarfs ein immer wichtigeres Thema.

Die heutige Anhörung hat den Sinn einer gesetzlichen Verankerung der Mittelstandsförderung nochmals unterstrichen. Der Gesetzentwurf fand breite Unterstützung unter den eingeladenen Sachverständigen, die sich aus Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, den Gewerkschaften, der Unternehmensseite und den Kammern zusammensetzten. Vor allem der neu einzurichtende Mittelstandsbeirat wurde als wichtiger Impulsgeber für die Landesregierung begrüßt.

Die SPD-Landtagsfraktion wird auf Basis der heutigen Anhörung den Gesetzentwurf der Landesregierung beraten und über angesprochene Veränderungsbedarfe diskutieren. Dabei wird es auch um die zukünftige Zusammensetzung des Mittelstandsbeirates oder Möglichkeiten einer verstärkten Kooperation von Unternehmen im Land entlang von Wertschöpfungsketten gehen. Im Gegenzug erwarten wir von den Unternehmen eine faire Bezahlung ihrer Beschäftigten. Mit Billiglöhnen ist in Mecklenburg-Vorpommern keine Zukunft zu machen.“

 

Aktuelle Umfragen für Mecklenburg-Vorpommern

Eine repräsentative Emnid-Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern (Befragte) ergab für die SPD einen Wert von 24%. Damit haben wir uns gegenüber der Bundestagswahl 2009 um über 7% verbessert.

Der Trend geht also eindeutig in die richtige Richtung. Nun heißt es: Kämpfen!

(Quelle: emnid für SVZ/Nordkurier vom 17.8.2013, zitiert aus Wahlkampfnewsletter / SPD-Landesverband MV, Ausgabe 2, 21.08.2013)

 

Pressemitteilung aus der Landtagsfraktion

Mehrgenerationenhäuser in M-V müssen erhalten bleiben

Ralf Mucha: Bundesregierung muss finanzielle Voraussetzungen für Fortbestand schaffen

Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Sozialausschuss zum Thema „Die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern – aktuelle Probleme und Zukunft der Mehrgenerationenhäuser“ erklärt der familienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Mucha:

„Die Mehrgenerationenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern sind von Beginn an wichtige Eckpfeiler für das Miteinander in unserer Gesellschaft. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind sie als Anlaufpunkt für Jung und Alt und als Vernetzungsstelle für die Generationen untereinander von großer Bedeutung. Als Ort gelebter Nachbarschaftshilfe haben sie einen festen Platz in unserer Gesellschaft und tragen erheblich dazu bei, Menschen Halt und Anerkennung in der Gemeinschaft zu ermöglichen.

Es besteht länderübergreifend Einigkeit darüber, dass die erfolgreiche Arbeit auch über das Jahr 2014 hinaus vom Bund konzeptionell und finanziell auskömmlich fortgeführt werden muss. Der entsprechende einstimmige Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz vom Juni dieses Jahres in Fulda findet seitens meiner Fraktion vollste Unterstützung. Eine eindeutige Positionierung der Bundesregierung möglichst noch vor der Bundestagswahl ist meines Erachtens zwingend notwendig und würde die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser angemessen würdigen.“

Ergänzung:

Informationen zum Mehrgenerationenhaus im Neubrandenburger Reitbahnviertel finden Sie hier: http://www.reitbahnweg.de/

 

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