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Ausstellung „150 Jahre deutsche Sozialdemokratie“ auch in Neubrandenburg

Holm-Henning Freier: „Auch heute noch Vorbild und Ansporn“

Vom 29. Mai bis zum 5. Juni, täglich jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, wird die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung “150 Jahre deutsche Sozialdemokratie” in den Räumlichkeiten der Integrativen Kita der AWO “Am Sattelplatz” im Wohngebiet Reitbahnweg gezeigt.

Organisator und SPD-Bundestagskandidat Holm-Henning Freier: “Die deutsche Sozialdemokratie hat stets politische Akzente gesetzt: Vom Barrikadenkampf während der Revolution 1848 über die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereines durch Ferdinand Lassalle im Jahr 1863 bis zu der Ostpolitik Willy Brandts und dem Atomausstieg der heutigen SPD. Diese Beispiele sind mir auch heute Vorbild und Ansporn zugleich.”

“Zunächst soziale Bewegung, dann auch Partei, erkämpfte sie die Demokratie und trieb den Ausbau des Sozialstaats voran. Selbst angesichts der Verfolgung durch Nationalsozialisten blieb sie ihren Grundwerten treu. Diese Tradition macht mich stolz”, ergänzt Ortsvereinsvorsitzender Rainer Helmke.

Die vom Archiv der sozialen Demokratie erarbeitete Ausstellung bietet Ein- und Überblicke zu Vordenkern, Strömungen, Überzeugungen, zentralen Personen und Zäsuren im Leben der weltweit ältesten, demokratischen Partei. Das spannende Auf und Ab einer Partei wird gezeigt, der es – getragen von der tiefen Überzeugung für eine gerechte und soziale Welt – seit nunmehr 150 Jahren gelingt, sich selbst und das Land in Bewegung zu halten.

 

Pressemitteilung aus der SPD-Landtagsfraktion

Dr. Norbert Nieszery: Aussagen Joachim Gaucks zur Gestaltung und Verteidigung der Demokratie sind begrüßenswert.

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte heute zum Abschluss seiner Visite aller 16 Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern. Zur Rede des Bundespräsidenten im Schweriner Landtag erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Norbert Nieszery:

„Joachim Gauck hat heute die Abgeordneten ermuntert, den seit 1990 eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu beschreiten. Ausdrücklich begrüße ich, dass der Bundespräsident in seiner Rede für starke demokratische Institutionen und verantwortungs- und selbstbewusste Abgeordnete in den demokratisch legitimierten Parteien warb. Der Aussage Gaucks, Demokratie nicht nur täglich zu gestalten, sondern sie auch gegen ihre Feinde zu verteidigen, stimme ich vorbehaltlos zu.

Gefreut habe ich mich über das Lob unseres Bundespräsidenten für die Finanzpolitik des Landes. Konsequente Sparpolitik und politische Schwerpunktsetzung in den Bereichen Bildung und Betreuung sind keine Widersprüche. Im Gegenteil, sie sind zum Markenzeichen Mecklenburg-Vorpommerns geworden. Hierbei den Bundespräsidenten an seiner Seite zu wissen, gibt uns Rückenwind für die anspruchsvollen landespolitischen Herausforderungen in der Zukunft. Mit dem Besuch in seinem Heimatbundesland setzt der Bundespräsident ein starkes Zeichen für Demokratie, Bürgerengagement und Föderalismus.“

 

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