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Neue Sport- und Freizeitanlage mit Generationensportfest eingeweiht

Am 7. September feierte das BIP-Kreativitätszentrum Neubrandenburg sein 6. Hoffest.BIP Sportfest IV

Einer der Höhepunkte der gelungenen Feier war die Einweihung der neu gestalteten Freizeit- und Sportanlage (Kleinspielfeld, Spiel- und Abenteuerplatz sowie  270 Meter-Laufbahn). Gleichzeitig erfolgte die Übergabe des mit Hilfe der Schülerinnen und Schüler geschaffenen Kunstprojekts „BIPO und BIPA“. Die beiden Figuren sollen die Kinder im Kreativitätszentrum zukünftig als Maskottchen durch ihre Kindergarten- und Schulzeit begleiten.BIP Sportfest III

 

 

 

 

 

Beim sich anschließenden Generationensportfest wetteiferten Teams aus Kindern, Eltern und Großeltern in den Disziplinen Weitsprung, Sprint und Zielwurf miteinander.

In ihrem Grußwort bezeichnete Sylvia Bretschneider die neugestaltete Sport- und Freizeitanlage als großartige Bereicherung für das Zentrum wie für das angrenzende Wohngebiet:

“Sport erreicht viele Menschen, weil er unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Herkunft, Bildung und Einkommen allen gleichermaßen offen steht. Respekt vor dem Gegner oder der Gegnerin, Teamgeist und Fairness haben nicht nur im Sport, sondern auch in unserer demokratischen Gesellschaft eine zentrale Bedeutung. Toleranz und Anerkennung, die Grundlagen des fairen sportlichen Wettbewerbs, können dabei helfen, Vorurteile abzubauen und Minderheiten in die Gesellschaft zu integrieren. Damit leistet Sport einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Extremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Ich wünsche allen, die im BIP-Kreativitätszentrum lehren, lernen und Sport treiben, viel Freude auf der neuen Anlage.”

 

Pressemitteilung der Landtagsfraktion

Ferienfreizeiten erreichen über 4.000 Kinder pro Jahr

Ralf Mucha: Zusätzliche Mittel kommen mehr Kindern und Jugendlichen zu Gute

 

Zur geplanten Reduzierung der Landesmittel für Familienfreizeiten im Entwurf des Doppelhaushaltes 2014/2015 erklärt der familienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ralf Mucha:

„Es ist richtig, dass die Mittel bei den Familienfreizeiten gekürzt werden sollen. Uns als SPD war es daher enorm wichtig, dass dieser Reduzierung zusätzliche Mittel für Kinder- und Jugendferienfreizeiten gegenüber stehen. Während von der Förderung von Familienfreizeiten maximal 160 Familien profitieren könnten – ein Wert der in den letzten Jahren übrigens nie erreicht wurde – kommt eine Förderung von Ferienfreizeiten über 4.000 Kindern und Jugendlichen im Jahr zu Gute. Jetzt können weitere hinzukommen. Das sind auch Kinder aus benachteiligten Familien, die hiervon profitieren.

Wenn die LINKE jetzt Ministerin Schwesig angreift, so ist dies einfach nur scheinheilig. Denn die LINKE war es, die als sie noch in Verantwortung im Land stand, die Gelder für Familienfreizeiten bereits vor Jahren ersatzlos streichen wollte. Damals war es die SPD, die die Familienfreizeiten überhaupt gerettet hat. Soviel Ehrlichkeit muss man auch in Wahlkampfzeiten von einer Oppositionspartei erwarten dürfen.“

 

Pressemitteilung der Landtagsfraktion

Kindeswohl steht im Mittelpunkt

Julian Barlen: Bewährtes Erinnerungssystem zu Kindervorsorgeuntersuchungen wird fortgesetzt

Zur heute vom Landtag beschlossenen Entfristung des Gesetzes über den Öffentlichen Gesundheitsdienst erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Julian Barlen:

„Das erfolgreiche System der Erinnerung an die U-Untersuchungen in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Erfolgsgeschichte. Nahmen zum Beispiel im Jahr 2007 acht von zehn Kindern an der U9-Untersuchung teil, waren es im Jahr 2012 schon neun von zehn. Das hat sich auch sehr positiv auf die Impfrate im Land ausgewirkt.

Die Erziehung hin zu einer gesunden Lebensweise ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hier müssen Elternhäuser und öffentliche Einrichtungen Hand in Hand zusammenarbeiten. Dort, wo familiäre Strukturen versagen, muss die öffentliche Hand unterstützen und helfen. Mit dem Erinnerungssystem ist es gelungen, die gemeinsamen Anstrengungen der Eltern, der Kassen und Ärzte, des LAGuS und der örtlichen Gesundheits- sowie Jugendämter für eine hohe Kindergesundheit zu ergänzen. Auch werden mit dem bewährten Erinnerungssystem alle Beteiligten dafür sensibilisiert, Kindern in M-V einen gesunden und unbeschwerten Start ins Leben zu ermöglichen.

Das Erinnerungssystem für die U-Untersuchungen ist zusammen mit vielen anderen Maßnahmen, wie z. B. den Familienhebammen, der besonderen individuellen Förderung in den Kitas in Verbindung mit DESK, den Festlegungen zur gesunden Ernährung in der Kindertagespflege, dem Kinderschutzprogramm, der Sportförderung in Kitas und Schulen oder dem Konzept der Kindergesundheitsziele, ein wichtiger Mosaikstein für mehr Kindergesundheit und mehr Kindeswohl. Das sind wir den Kindern und deren Eltern schuldig.“

 

Das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern stellte sich vor

Am 3. September stellte sich das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI) in der Fraktionssitzung des SPD-Landtagsfraktion vor. Die interessante Power Point-Präsentation finden Sie mit freundlicher Genehmigung des LFI hier: Präsentation LFI zur SPD-Fraktion am 03.09.2013

 

Pressemitteilung aus der Landtagsfraktion

Demografischen Wandel auch als Chance begreifen

Rainer Albrecht: Land muss sich auf veränderte Bedingungen rechtzeitig vorbereiten

Mecklenburg-Vorpommern als Land der Generationen vermarkten“. So lautete ein Antrag der Regierungsfraktionen von CDU und SPD, der heute vom Landtag beschlossen wurde. Hierzu erklärt das Mitglied der Enquetekommission „Älter werden in M-V“ und baupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Albrecht:

„Wir werden älter und wir werden weniger. Auf diese veränderten demografischen Bedingungen, von denen Mecklenburg-Vorpommern besonders betroffen ist, muss sich die Landespolitik rechtzeitig vorbereiten. Unser Ziel muss es dabei sein, die gesellschaftliche Solidarität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Mecklenburg-Vorpommern soll ein ‚Land der Generationen’ sein: ein Land in dem mehrere Generationen miteinander leben, aufeinander zugehen, füreinander da sind.

Wichtig ist vor allem, dass wir den demografischen Wandel auch als Chance begreifen und diesen aktiv gestalten. So wollen die Regierungsfraktionen von SPD und CDU das darin liegende Potenzial nutzen, um es zum Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in unserem Land zu machen. Das ist eine politische und gesamtgesellschaftliche Querschnittsaufgabe, die wir nur gemeinsam lösen können.

Geeignet ist die Initiierung entsprechender Leitprojekte insbesondere in den Bereichen des Stadtumbaus und altersgerechten Wohnens, des Tourismus sowie der Gesundheitswirtschaft. Vor allem die Gesundheitswirtschaft gewinnt mit 90.000 Beschäftigten immer mehr an Bedeutung. Hier ist unser Land mit einer Steigerung der Bruttowertschöpfung seit 2005 um rund 60 Prozent bereits gut aufgestellt. Daran gilt es u.a. mit dem Masterplan Gesundheitswirtschaft M-V 2020 anzuknüpfen.

Ein weiterer wichtiger Zukunftsmarkt ist der barrierearme bzw. -freie Tourismus sowie der Ausbau der Angebote im Wellness- und Gesundheitsbereich. Und vor dem Hintergrund der Alterung in der Gesellschaft müssen wir verstärkt für eine barrierefreie Wohnraumanpassung sorgen. Für diese wohnungspolitischen Aufgaben müssen wir in der Enquete-Kommission nun möglichst einvernehmliche Lösungen erarbeiten und dabei auch klären, wie diese finanziert werden können und wer sie umsetzt.

Auch wenn wir auf gutem Wege hin zum ‚Land der Generationen’ sind, sind noch weitere Anstrengungen notwendig. Mit dem heute beschlossenen Antrag geben die Regierungsfraktionen dazu einen wichtigen Impuls.“

 

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