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Vergleichbares Abitur bedeutet bessere Chancen für Schüler aus MV

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 21. November 2017

Die Ankündigung der Bildungsministerin, ein Leistungsfachmodell in der gymnasialen Oberstufe einzuführen, stößt auf positive Resonanz in der SPD-Landtagsfraktion.

Der bildungspolitische Sprecher Andreas Butzki erklärt:

„Auf mehreren Ebenen haben wir Bildungspolitiker uns in den vergangenen Jahren dafür eingesetzt, ein bundesweit vergleichbares Abitur zu organisieren. Auf diesem Weg sind wir nun einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Besonders freue ich mich darüber, dass das System der Leistungs- und Grundkurse im breiten Konsens mit den Verbänden eingeführt wird. Dass uns das neue System rund 3 Mio. Euro jährlich zusätzlich kosten wird, ist angesichts der verbesserten Chancen unserer Schüler im Vergleich mit anderen Bundesländern kein zu hoher Preis.“

Hintergrund: Laut Ankündigung des Bildungsministeriums soll die neue Regelung zum Schuljahr 2019/20 in Kraft treten. 2021 werden zum ersten Mal Abiturprüfungen nach dem neuen Modell abgelegt.

 

PARTY MIT NACHBARN – PARTY WITH NEIGHBOURS – LA FÊTE DES VOISINS

Text: Latücht e.V.

02.12.2017 / 18.00 Uhr / Einlass ab 17.30 Uhr

Das Jahr geht zu Ende und wir wollen unsere Nachbarschafts-Reihe mit einer fröhlichen Party ausklingen lassen.

„PARTY  mit NACHBARN“

Viele der neuen Nachbarschaften zwischen alteingesessenen und neu zugewanderten Neubrandenburgern sind inzwischen schon mehrere Jahre alt. Wir möchten den Abend nutzen, um voneinander zu erfahren, wie es uns heute miteinander geht, welche Beziehungen und Freundschaften entstanden sind, wer eine Ausbildung beginnen konnte oder eine Arbeit gefunden hat. Interessant ist auch, ob sich Pläne, Hoffnungen und Träume verändert haben und welches Bild die Deutschen heute von ihren neuen Nachbarn haben.

Wie beim Zuckerfest im Sommer 2016  rufen wir wieder alle Gäste auf, für unser internationales Buffet etwas Leckeres zum Essen mitzubringen. Die Kino-Bar wird geöffnet sein, Tee und Wasser sind kostenfrei.

Zum Essen möchten wir ein paar kurze Filme zeigen, die Stoff für Gespräche liefern werden, die ja an diesem Abend eine Hauptrolle spielen sollen. Und im Rahmen einer kleinen Tombola verlosen wir auch Preise.

Und natürlich dürfen bei einer Party Kunst, Musik und Tanz nicht fehlen: Alle, die Lust auf einen kleinen Auftritt haben, können ihre Kunst an diesem Abend präsentieren!

Und zum Abschluss des Abends gibt ALI BABA aus Berlin ein Live-Konzert mit arabisch-orientalischer Musik zum Zuhören und Tanzen. Der Eintritt ist frei für Gäste, die Essen für das Buffet mitbringen! Andere Gäste zahlen 5€ / Asylbewerber 2 €.

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Verwaltung muss digitale Möglichkeiten zum Wohle des Bürgers nutzen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 16. November 2017

Zur Beratung des Antrages „Bürgerfreundlichkeit im digitalen Zeitalter“ erklärt der Sprecher für Digitalisierung der SPD-Landtagsfraktion Philipp da Cunha:

„Wir wollen, dass Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeiten, die uns die Digitalisierung bietet, auch im Bereich der Verwaltung zum Wohle der Menschen in diesem Land nutzt. Wir wollen, dass wichtige Verwaltungsaufgaben für Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen wie für Unternehmen oder Vereine und Verbände einfach und gebündelt digital zugänglich sind. So, davon sind wir überzeugt, können wir im Land Mehrwert für alle schaffen.

Die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen, wie sie im Onlinezugangsverbesserungsgesetz des Bundes vorgesehen sind, können vor allem im ländlichen Raum zu deutlichen Verbesserungen für die Menschen führen, wenn wir die kommunale Ebene entsprechend einbinden und wenn der Breitbandausbau wie vorgesehen gut voran kommt. Dann wird auch das Wohnen auf dem Land wieder deutlich attraktiver.

Für die Bürgerinnen und Bürger muss sichergestellt sein, dass ihre Daten bei den Verwaltungen gut aufgehoben und vor allem sicher sind. An den Voraussetzungen hierfür wird gearbeitet. Das Landeskonzept für die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen in M-V kann dazu beitragen, Transparenz in das Gesamtverfahren zu bringen und somit auch Vertrauen bei allen Beteiligten zu gewinnen. Ich bin überzeugt, dass uns die Digitalisierung bei der Schaffung von mehr Bürgerfreundlichkeit in der Verwaltung auf allen Ebenen helfen kann.“

 

Ehrenamt angemessen würdigen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 16. November 2017

Anlässlich der Debatte zur landesweit gültigen Ehrenamtskarte erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jörg Heydorn:

„Unser Land braucht das Ehrenamt. Die vielen freiwillig Engagierten tragen zu einem guten gesellschaftlichen Miteinander in Mecklenburg-Vorpommern bei. Seit vielen Jahren ist es unser Ziel, das Ehrenamt weiter zu unterstützen. Dazu wurde in der letzten Legislaturperiode u. a. die Ehrenamtsstiftung eingerichtet. Diesen Weg wollen wir jetzt mit einer landesweit gültigen Ehrenamtskarte fortsetzen.“

Auch die Enquetekommission ‚Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern‘ habe im Ergebnis festgestellt, dass eine landesweite Ehrenamtskarte sowohl landesweite als auch regionale Vergünstigungen ermöglichen könne, so Heydorn weiter. Deshalb wurde empfohlen, ein entsprechendes Konzept vom Land in Zusammenarbeit mit den Landkreisen und kreisfreien Städten zu erarbeiten.

„Das setzen wir jetzt um. Unter Beteiligung der Ehrenamtsstiftung, des Landeskreistages sowie des Städte- und Gemeindetages soll ein konzeptioneller Rahmen für die Einführung einer landesweit gültigen Ehrenamtskarte entwickelt werden. Im Ergebnis soll bürgerschaftliches Engagement angemessen gewürdigt und weiter ausgebaut werden“,

so der Sozialexperte abschließend.

 

Bürgerinnen und Bürger bevorzugen persönliches Gespräch, um auf Missstände hinzuweisen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 16. November 2017

Laut Bericht des Bürgerbeauftragten wurden im vergangenen Jahr 1.500 Eingaben von Bürgern bearbeitet.

Der Sprecher für Petitionen der SPD-Landtagsfraktion Dirk Stamer dankt dem Bürgerbeauftragten für die geleistete Arbeit und stellt fest:

„Es zeigt sich auch erneut, dass bei zwei Drittel mündlich vorgetragener Petitionen, davon ein Drittel zu den Sprechtagen des Bürgerbeauftragten, die Schwelle, Petitionen schriftlich einzureichen, noch zu hoch zu sein scheint. Das zeigt uns, dass die Bürgerinnen und Bürger das persönliche Gespräch bevorzugen und damit auch mehr Bürgerfreundlichkeit verbinden.

Dabei gibt es Themen, die sich über die Jahre hinweg sowohl in den Berichten des Bürgerbeauftragten als auch beim Petitionsausschuss wiederfinden, so zum Beispiel die Ausweisung von Windeignungsgebieten. Wichtig für die Akzeptanz der Windkraft in unserem Land ist demnach, dass Eignungsgebiete für die Bürger eine feste und verlässliche Größe darstellen. Ausnahmegenehmigungen außerhalb von Eignungsgebieten müssen die Ausnahme sein und bleiben! Auch die überlange Dauer von Gerichtsverfahren kommt bei den Eingaben an den Petitionsausschuss immer wieder zur Sprache. Hier gilt es gegenzusteuern.

Zuletzt sei die erneute Forderung nach der Änderung der Pflanzenabfalllandesverordnung genannt – hierzu ist der Bürgerbeauftragte mit dem Wirtschaftsminister im Gespräch, da es in den Landkreisen immer wieder zu unterschiedlichen Handhabungen beim Verbrennen pflanzlicher Abfälle in den Monaten März und Oktober kommt.“

 

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