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Kunst und Kultur – Impulsgeber und touristischer Faktor im Land

Positionen:
Kunstsammlung Neubrandenburg
Kriege, Kunst und Kultur

Der Tourismus ist ein überaus wichtiger wirtschaftlicher Faktor im Land. Sein Anteil am Bruttoinlandsprodukt liegt
bei über 10 Prozent. Jeder 6. Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt am Tourismus. In den vergangenen fünf Jahren sind die Übernachtungen in Mecklenburg-Vorpommern um über 80 Prozent gestiegen. Die Branche wächst in Mecklenburg-Vorpommern sogar weiter – und zwar in letzter Zeit gegen den bundesweiten Trend. Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist somit eine Erfolgsgeschichte. Wir dürfen uns auf unseren Lorbeeren jedoch nicht ausruhen. Das haben wir auch nicht vor. Es hat sich schon weit in Deutschland herumgesprochen, dass Mecklenburg-Vorpommern gut tut, aber es tut auch uns gut, wenn dies in Zukunft neue und wiederkehrende Gäste immer wieder genießen wollen. Die Gäste, die zu uns kommen, haben ganz unterschiedliche Vorstellungen von ihrem ganz persönlichen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern, deshalb sollte die Palette der Angebote sich diesen Bedürfnissen anpassen. Das gesamte touristische Potential des Landes ist noch lange nicht erschlossen. Es muss uns vor allem gelingen, die Saison zu verlängern. Hierzu brauchen wir neue gute Ideen und saisonunabhängige Angebote. Dies erweist sich als immer dringlicher für die Sicherung der wirtschaftlichen Grundlagen aller touristischen Anbieter.

Die touristische Infrastruktur muss deshalb gerade die Möglichkeiten einer Saisonverlängerung unterstützen. Zunächst sind leistungsfähige Verkehrswege wichtig, damit wir für unsere Gäste gut erreichbar sind. Als Standortfaktor für Mecklenburg-Vorpommern spielt neben den Verkehrsanbindungen zunehmend aber auch die kulturelle Vielfalt eine bedeutende Rolle.

Kultur und Tourismus bilden nicht erst seit Kurzem eine Allianz. Kulturtourismus hat als Bildungstourismus – dem Reisen aus Gründen der Bildung als seiner ältesten Form – schon immer existiert. Seit dem 18. Jh. nehmen Touristen die Sichtweise von bildender Kunst und Literatur auf und folgen den Routen der Maler, Schriftsteller und ihrer Romanhelden. Der Zusammenhang von Kultur und Tourismus ist in ganz Europa erst seit relativ kurzer Zeit in den Blickwinkel der Kulturpolitik geraten, sowohl auf der Ebene der EU als auch der Länder, Regionen und Städte. Bereits in den Jahren 1993 und 1995 hat die EU mit einem Aktionsplan Initiativen zum Kulturtourismus gefördert und so zu sehr wichtigen Wertschöpfungen beigetragen und dem Kulturtourismus zu einer noch stärkeren Popularität verholfen. Der Bund hat ein Initiativprogramm Kultur in den neuen Ländern gestartet, durch das 17,8 Mio. Euro nach Mecklenburg-Vorpommern geflossen sind. Insgesamt 38 Projekte konnten damit gefördert werden, wozu z. B. in Schwerin das Schloss, das Staatstheater und das Staatliche Museum oder hier in Neubrandenburg der Ausbau der Konzertkirche, das Kommunale Kino „Latücht" gehören. Kulturförderungen sind auch dringend erforderlich, um das Kulturprogramm aufrecht zu erhalten bzw. zu erweitern. In Bezug auf den Tourismus besteht die Aufgabe auf der Ebene der kulturellen Einrichtungen darin, mit dem Tourismus verbundene Herausforderungen in konkrete, inhaltliche und organisatorische Konzepte umzusetzen. Dies können die Einrichtungen nur selber tun! Durch das Land Mecklenburg-Vorpommern werden jährlich 10 Mio. Euro für Kulturmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Kultur sollte jedoch nicht nur von öffentlichen Mitteln leben, insbesondere private Sponsoren oder Stiftungen sind gefragt.

Der Kulturtourismus in Mecklenburg-Vorpommern steht auf drei Säulen: der Backsteingotik, der Bäderarchitektur sowie den Schlössern, Parks und Herrenhäusern. Museen und Veranstaltungen wie Kunst:offen oder Musikland und auch der Städtetourismus verbinden diese Säulen miteinander. Mecklenburg-Vorpommern wird mehr und mehr auch als Kulturstandort wahrgenommen. Und das ist auch berechtigt – denken wir zum Beispiel an die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik", die 160.000 Besucher angezogen hat, oder an die Störtebeker Festspiele, an das Stralsunder Meeresmuseum als größtes Museum im norddeutschen Raum mit jährlich 600.000 Besuchern, an die Mecklenburgische Kunstsammlung mit jährlich 320.000 Besuchern oder an die jüngst wieder in neuem Glanz strahlende Bäderarchitektur in Heiligendamm. Auch die Aufnahme der Städte Wismar und Stralsund in das Weltkulturerbe der UNESCO haben für viele Gäste aus dem In- und Ausland einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern noch interessanter gemacht. Die ursprünglich vom regionalen Tourismusverband in Vorpommern entwickelte und später vom Landestourismusverband M-V auf Landesebene gebrachte Aktion Kunst:offen hat in diesem Jahr landesweit wieder -zig Tausende Besucher gezählt. Das übergreifende Marketing – übrigens auch vom Landestourismusverband finanziert – hat sich also durchaus gelohnt. Im Musikland Mecklenburg-Vorpommern sind einen ganzen Sommer und Herbst hochkarätige Veranstaltungen zu erleben: Orgelkonzerte in wunderschönen Dorfkirchen, Sinfoniekonzerte in Scheunen und Musikfeste in Schlossparks ebenso wie Operinszenierungen „open air" in Schwerin locken zahlreiche Besucher an. Das alles zeigt: Kunst und Kultur sind wichtige Themen für den Tourismus. Kultur im Tourismus – Tourismuskultur braucht es ebenso wie den wirtschaftlichen Nutzen und ebenso wie die Erhaltung der Umwelt. Denn ohne Kultur wird das touristische Geldverdienen nicht bloß stillos, sondern mit der Zeit unmöglich. Ohne Kultur wird auch der Umweltschutz zum Materialismus und daher ein touristischer Misserfolg. Kunst und Tourismus haben das Gemeinsame, dass Menschen mit ihren Emotionen, Bedürfnissen und Sehnsüchten im Mittelpunkt stehen. Künstlerisch-kulturelle Angebote wirken attraktivitätssteigernd und saisonverlängernd für eine Region. Hier gilt es, noch vorhandene Potentiale zu nutzen. Durch die Stärkung des Kulturlebens durch kulturelle Events, die Förderung spezieller Landes- und Regionalstrukturen, die Schaffung und Stärkung des Regionalbewusstseins, die Weiterentwicklung des naturnahen Kulturtourismus und die stärkere Koordinierung und Vernetzung kultureller Angebote kann uns das gelingen.

Events wie die IGA 2003 in Rostock oder die BUGA 2009 in Schwerin werden dazu genutzt, nicht nur Besucher nach Rostock oder Schwerin, sondern insgesamt ins Land zu locken. Kultur-Events sind die beste Botschaft für einen Ort, eine Region oder Institution. Denn sie sind die ideale Plattform, um als Publikumsmagnet Besucher auf die lebendige kulturelle Vielfalt und künstlerische Kreativität einer Landschaft aufmerksam zu machen. Und das auf hohem Niveau. Aber nicht nur touristische Destinationen profitieren von „ungewöhnlichen" Kunst-Aktionen. Gerade unter dem Stichwort Synergien zwischen Kunst und Tourismus werden Events dieser Art zu echten Werbemaschinen auch für Museen, Galerien oder Künstlerkreise – und umgekehrt! Zu einem bunten Kulturangebot in Mecklenburg-Vorpommern tragen bei: rund 200 museale Einrichtungen (Verdopplung seit 1990!), 7 Theater und ca. 50 Spielstätten sowie 105 ortsfeste Filmtheater, das FilmKunstFest Schwerin, die DokArt Neubrandenburg, Veranstaltungen in den Literaturhäusern Neubrandenburgs und Rostock sowie etwa im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin, Dichtergedenkstätten (Fallada – in Carwitz, Reuter – in Stavenhagen), der Aufbau des Pommerschen Landesmuseums Greifswald, der Skulpturenpark und die Kulturscheune Katzow, die Nutzung der Schlosskirche Neustrelitz als Plastikgalerie, der Kunstkaten Ahrenshoop oder auch das Kunstprojekt Schloss Wodrow. Und dies sind beileibe nicht alle Veranstaltungen und Orte. Sie werden oft als Regenschirme des Tourismus bezeichnet, da sie ganzjährig geöffnet haben und somit ständige Einrichtungen für Touristen sind.
Wenngleich nur rund 5 Prozent der Gäste in Mecklenburg-Vorpommern explizit aufgrund eines klar ausformulierten kulturellen Interesses unser Land besuchen, zeigen Gästebefragungen immer wieder, dass Kultur einen Urlaubsschwerpunkt bildet. Das Ergebnis ist sowohl im Inland als auch im Ausland nicht ungewöhnlich. Der Hauptreisezweck der meisten Urlauber ist sicherlich Erholung. Aber was heißt Erholung und wie erholt man sich? Mit der Wahl des Urlaubszieles wird natürlich auch eine kulturelle Entscheidung getroffen. Und: Neben dem Bade- und Faulenzer oder auch Wellness-Urlaub sind fast alle Gäste sehr wohl an einer vielfältigen kulturellen Angebotspalette interessiert – und nutzen diese auch, zumeist sogar zielgerichtet und geplant. Insofern gibt es einen sehr engen Zusammenhang zwischen Kultur und Tourismus. Festzuhalten bleibt: Kultur erhöht die Urlaubsqualität und florierender Tourismus erhöht wiederum die Lebensqualität der Einheimischen, denn auch sie profitieren nicht nur ökonomisch, sondern auch kulturell.

Ohne Tourismus würde sich das vergleichsweise breite Kulturangebot, also die kulturelle Vielfalt und Lebensqualität nicht halten lassen, würde sich mithin auch das kulturelle Gesamtverständnis in unserem Land nicht weiterentwickeln lassen. Ohne Urlauber müssten bei uns nicht nur Bäder und Freizeitangebote der modernen Spaßgesellschaft geschlossen werden, sondern mittelfristig mit Sicherheit beispielsweise auch Museen
Wir sind als Urlaubsland kein Geheimtipp mehr und es kommen Urlauber zu uns, die hohe Ansprüche stellen. Diese wollen für ihr Geld auch gute Qualität. Es muss daher auch weiterhin unser Ziel und Ehrgeiz sein, auf allen Gebieten eine hohe Qualität zu erreichen und diese Qualität zu steigern. So darf der Weg zu einem boomenden Kulturtourismus nicht allein von Fremdenverkehrs-Experten diktiert werden. Kunst- und Kultureinrichtungen dürfen nicht zu Fastfood-gleichen – Einrichtungen werden. Die eigentliche Kunst ist, dass Kultur- und Tourismusakteure gemeinsame Wege finden, um zum einen den Tourismusstrom zu bewältigen und zum anderen eine ausgewogene Bewirtschaftung des kulturellen Erbes zu erreichen. Ein modernes Besuchermanagement ist hier gefragt. Das Ziel muss die kulturelle Großtat sein, nicht nur die Steigerung des Fremdenverkehrs, denn: nur wenn die Kunst gut ist, werden auch die Besucher kommen. Klasse bringt Masse.

 

Arbeit und Wirtschaft

Positionen:
Zukunftsperspektive Tourismus

Neubrandenburg als größte Stadt der Region und drittgrößte Stadt des Landes
hat als Oberzentrum Infrastruktur nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger der Vier-Tore-Stadt, sondern auch des Umlandes vorzuhalten. Ob in der Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Freizeit, Erholung oder im Sport: ca. 400.000 Menschen nutzen die vorhandenen Angebote.

Mit der Anbindung an die Autobahn A 20 haben sich die Rahmenbedingungen für die Erreichbarkeit und damit ein wichtiger Standortfaktor für die Ansiedlung und den Bestand von Unternehmen wesentlich verbessert.

Unsere Stadt entwickelt sich zunehmend zu einem Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort: Von den Ende 2005 existierenden 4.231 Unternehmen gehörten 3.781 zum nicht produzierenden Bereich. Nur 450, das entspricht 10,22 %, waren im produzierenden Gewerbe tätig. Bestimmend sind dabei Klein- und Kleinstbetriebe bis zu unter 100 Beschäftigten (3.670, darunter 1.518 Ein-Mann- Unternehmen). 56 Unternehmen, davon 10 im produzierenden Bereich beschäftigten zwischen 100 bis 499 Mitarbeiter, nur 1 von 6 Unternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten produzierte.

Die Zahl der Erwerbstätigen in Neubrandenburg ist während der Amtszeit des Oberbürgermeisters Dr. Krüger (CDU) seit 2001 von 48.300 Erwerbstätigen auf 46.800 im Jahr 2003 zurückgegangen. 2004 gab es 33.742 soialversicherungspflichtige Beschäftigte, darunter 16.343 Einpendler.

Waren 2001 7.891 Bürgerinnen und Bürger arbeitslos, so waren es 2004 bereits 8.473.

Wirtschaftspolitik ist nur dann erfolgreich, wenn Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Da gibt es noch viel zu tun, deshalb braucht die Stadt kompetente, engagierte Vertreter im Landtag, die ihren Einfluss und ihre Kontakte nutzen, damit es zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger voran geht!

 

Wahlen in Neubrandenburg


Wahlbeteiligung an Landtagswahlen in Neubrandenburg

Jahr
Wahlberechtigte
Wahlbeteiligte
in % absolut in % absolut
2006   57.078  59,25 33.821
2002   57.669  72,43 41.769
1998   60.082  80,90 48.585
1994   61.984 76,75 47.570
1990   63.770 63,16 40.274


Ergebnisse Erststimmen Gesamt

Jahr  2006
 2002
1998 1994 1990
absolut in % absolut   in % absolut  in % absolut in % absolut in %
Gültige
Stimm.
        47.275 97,30 46.772 98,32 39.064 97,00
Ungültg.
Stimm.
        1.310 2,70 798 1,68 1.210 3,00
SPD         16.114 34,09 12.330 26,36 8.821 22,58
CDU         14.073 29,77 16.679 35,66 13.765 35,24
PDS         16.237 34,35 14.483 30,97 9.910 25,37
Grüne         1.973 4,22 2.652 6,79
F.D.P.         851 1,80 1.307 2,79 1.856 4,75
Rechte        
Sonstige        

Ergebnisse Zweitstimme Gesamt

Jahr  2006  2002 1998 1994 1990
absolut  in % absolut  in % absolut in % absolut in % absolut in %
Gültige
Stimmen
        47.754 98,29 46.813 98,41 39.284 97,54
Ungültige
Stimmen
        831 1,71 757 1,59 990 2,46
SPD         15.937 33,37 12.748 27,23 9.342 23,78
CDU         12.248 25,65 15.471 33,05 13.279 33,80
PDS         14.718 30,82 14.217 30,37 9.351 23,80
Grüne         1.398 2,93 1.858 3,97 2.462 6,27
F.D.P.         593 1,24 1.220 2,61 1.691 4,30
Rechte         1.729 3,63 590 1,26   1,69
Sonstige         1.131 2,37        

 

Zukunft aus eigener Kraft

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es freut mich, dass Sie in unser Programm schauen. Willkommen bei der SPD!
Hier erfahren Sie, was wir Sozialdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern in den kommenden fünf Jahren vorhaben.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen Mecklenburg-Vorpommern zu einem wirtschaftlich starken und eigenständig lebensfähigen Bundesland entwickeln. Deshalb heißt unser
Programm „Zukunft aus eigener Kraft“.
Als Sozialdemokraten ist uns wichtig, dass es dabei sozial gerecht zugeht.
Mecklenburg-Vorpommern braucht eine Politik, die wirtschaftliche
Modernisierung und soziale Gerechtigkeit miteinander verbindet. Für
diese Verbindung steht die SPD!
In unserem Programm sagen wir deutlich, in welchen Bereichen wir in den kommenden fünf Jahren Schwerpunkte setzen:

Wir wollen die Wirtschaftskraft unseres Landes weiter stärken. Denn das ist
die Voraussetzung für die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen.

  • Wir wollen Kindergärten und Schulen, die leistungsfähig sind und in denen
    es Chancengleichheit gibt. Bildung darf in unserem Land nicht vom
    Geldbeutel der Eltern abhängen.
  • Wir wollen zu mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in Mecklenburg-Vorpommern beitragen.
  • Und wir wollen die in der vergangenen Wahlperiode begonnene
    Verwaltungsmodernisierung fortführen. Weniger Bürokratie, mehr
    Bürgernähe und weniger Verwaltungskosten lautet unsere Devise. Unser
    Land ist in den vergangenen Jahren ein gutes Stück voran gekommen. Wir
    in Mecklenburg-Vorpommern haben gemeinsam angepackt und viel erreicht.
    Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam weitergehen, zu einer Zukunft aus eigener Kraft!

Ihr Harald Ringstorff

 

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