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Nominierungen für den Johannes-Stelling-Preis stehen fest

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V vom 15. Juni 2017

Die Jury für den Johannes-Stelling-Preis 2017 der SPD-Landtagsfraktion hat in diesem Jahr folgende drei engagierte Bürgerinnen und Initiativen nominiert:

Aktionsgemeinschaft „Anti EXE“ des Goethe-Gymnasiums Demmin: Das Goethe-Gymnasium Demmin ist seit drei Jahren „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. In diesem Zusammenhang hat sich die Gruppe „Anti EXE“ bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und dem Schulsozialarbeiter gebildet, um diesen Titel mit „Leben zu füllen“. Ein Baustein der Arbeit sind die „Aktionswochen  VielfältICH“. Themen der Aktionswochen waren unter anderem: Wirkung von Sexismus und Homophobie, Meinungsfreiheit vs. Hetze, Fluchtursachen und Fluchterfahrungen, Einstiegsfaktoren für extremistische Gruppierungen und Möglichkeiten des Ausstiegs.

Steffi Brüning, Rostock: Frau Brüning unterstützte die Arbeit in einer Gemeinschaftsunterkunft in Rostock und war maßgeblich an der Gründung des Bündnisses „Groß Klein für alle“ beteiligt. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich öffentlich und für alle sichtbar gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus zu positionieren und sich für ein solidarisches Miteinander einzusetzen.

Fine Grafenhorst, Pasewalk: Frau Grafenhorst ist seit vielen Jahren ehrenamtlich gegen rechtsextremistische und fremdenfeindliche Tendenzen sowie in der Flüchtlingsarbeit aktiv tätig. Im öffentlichen Forum, bei Demonstrationen und Veranstaltungen vertritt sie konsequent ihre Meinung gegen den Rechtsextremismus, Fremdenhass und Gewalt.

Der Sieger des mit 2.000 Euro dotierten Preises wird am 21. Juni 2017 um 17:00 in der Herzoglichen Dampfwäscherei in Schwerin ausgezeichnet. Die Laudatio hält die designierte Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig.

Hintergrund: Mit der Verleihung des Johannes-Stelling-Preises erinnert die SPD-Landtagsfraktion an das Wirken des von Nazis ermordeten SPD-Politikers Johannes Stelling. Geehrt werden sollen Bürgerinnen und Bürger, aber auch Institutionen des Landes für ihr couragiertes Eintreten gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.

 

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