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Neue Erzieherausbildung lockt neue Zielgruppen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 24. November 2017

Nach dem Beginn der neuen Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in für 0- bis 10-Jährige, hat der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger die Kita „Rappelkiste“ in Rostock besucht.

In der Einrichtung haben vier junge Menschen ihre Ausbildung begonnen, die einen hohen Praxisanteil enthält und vom Ausbildungsbetrieb vergütet wird.

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, Bewerber für die Ausbildung zu gewinnen, die wir sonst nicht hätten erreichen können. Die jungen Leute lieben die Arbeit mit Kindern, hätten sich eine kostenpflichtige Ausbildung aber nicht leisten können. Dass jetzt schon zahlreiche Bewerbungen für das kommende Ausbildungsjahr vorliegen zeigt, wie sehr wir mit unserer Initiative ins Schwarze getroffen haben.“

Die SPD-Landtagsfraktion habe die praxisintegrierte Ausbildung auf den Weg gebracht, um dem drohenden Personalmangel in der Kindertagesförderung entgegenzuwirken, erklärt Krüger weiter. Schon jetzt sehe es so aus, dass sich verstärkt Menschen für diesen Weg interessierten, die bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen hätten.

„Auch wenn die Ausbildung erst ein paar Monate läuft, lässt sich jetzt schon sagen, dass sie bei den jungen Leuten gut ankommt. Auch die Träger berichten, dass der hohe Praxisanteil in der Ausbildung zu einer besseren Bindung der Azubis zu den Kindern und auch zu den Einrichtungen führt. Das wird als großer Vorteil gegenüber der klassischen Ausbildung empfunden.“

Natürlich liefe nach wenigen Monaten noch nicht alles rund, sagt Thomas Krüger. Schließlich sei PIA ein Modellprojekt, das auch laufend evaluiert werde. Bisher werde die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher für 0-bis-10-Jährige nur bei uns im Land anerkannt. Er sei sich aber sicher, dass andere Bundesländer demnächst dem Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern folgen werden. Damit würden die Absolventen aus MV in naher Zukunft auch bundesweit nachgefragt werden, so Krüger abschließend.

 

Elternentlastung in der Kindertagesbetreuung erfolgt schrittweise

Pressemitteilun der SPD-Landtagsfraktion M-V 28. September 2017

Christian Brade: Die beitragsfreie Kindertagesbetreuung muss kommen. Das muss aber solide durchfinanziert sein.

Anlässlich der heutigen Landtagsdebatte zur beitragsfreien Kindertagesbetreuung erklärt der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christian Brade:

„Gute Kindertagesbetreuung ist und bleibt ein zentrales Anliegen der SPD-Fraktion. Deshalb haben wir für diese Legislaturperiode ein 30-Millionen-Euro-Paket zur Elternentlastung mit unserem Koalitionspartner verabredet. Als ersten Schritt werden die Familien ab dem kommenden Jahr um bis zu 50 Euro monatlich entlastet. Der weitere Schritt erfolgt dann ein Jahr später mit der Entlastung für die Geschwisterkinder. Für das zweite Kind wird der Elternbeitrag halbiert. Für das dritte Kind ist die Kindertagesbetreuung dann beitragsfrei. Für uns ist ganz klar: Die beitragsfreie Kindertagesbetreuung muss kommen. Das muss aber solide durchfinanziert sein.Damit wird an die Verbesserungen der letzten Jahre angeknüpft. Seit dem Jahr 2006 haben wir dafür gesorgt, dass das Land die Ausgaben für die Kindertagesförderung bis heute mehr als verdoppelt hat. Waren es im Jahr 2006 noch 90,5 Mio. Euro, so sind es heute schon rund 216 Mio. Euro, die in die Kindertagesförderung investiert werden. Damit wurden u. a. die Eltern entlastet und die Qualität verbessert. Diesen Weg werden wir schrittweise fortsetzen.“

 

Junge Menschen im Land sollen mehr Gehör finden

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V 20. September 2017

Auf Initiative von SPD und CDU hat der Sozialausschuss einstimmig eine Anhörungsreihe zum Thema „Jung sein in M-V“ beschlossen.

Im Anschluss an die Sitzung erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Nadine Julitz:

„Die Anhörungsreihe ist ein weiterer Schritt, um junge Menschen noch mehr an politischen Prozessen zu beteiligen.“

Gemeinsam mit Jugendlichen und Experten werde der Sozialausschuss ab Januar 2018 in mehreren öffentlichen Anhörungen die Themen Teilhabe und Mitwirkung von Jugendlichen, Übergangsmanagement Schule, Bildung und Beruf, Medienbildung für junge Leute im Kontext der Digitalisierung, Mobilität im ländlichen Raum, Ehrenamt und Erprobungsräume, Kinderarmut und Chancengleichheit beraten.

„Damit werden Themen besprochen, die gerade für junge Menschen von großer Bedeutung sind. Im Ergebnis soll ein Bericht erarbeitet und dem gesamten Landtag vorgelegt werden. Das stärkt nicht nur die Jugendbeteiligung im Land, sondern rückt auch Themen in den Fokus, die besonders für Jugendliche wichtig sind”,

so Nadine Julitz.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Sebastian Ehlers ergänzt:

„In den kommenden 2 Jahren werden im Sozialausschuss des Landtages dazu Jugendliche aus unterschiedlichen, gesellschaftlichen Bereichen eingebunden.Inhaltlich werden vielschichtige Querschnittsthemen behandelt, wodurch jugendliche Anliegen aus Mecklenburg-Vorpommern unmittelbares Gehör im parlamentarischen Raum finden. Das ist ein gutes Signal an die junge Generation und zeigt, dass wir diese in besonderer Weise im Blick haben“.

 

Neue Erzieherausbildung ermöglicht eine gute frühkindliche Betreuung auf hohem Niveau

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V 12. Juli 2017

Heute hat der Landtag die Änderungen des Kindertagesförderungsgesetzes beschlossen.

Damit ist der Weg frei für die neue praxisorientierte Erzieherausbildung. Dazu erklärt der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christian Brade:

„Ab dem kommenden Schuljahr können sich junge Menschen zur Erzieherin bzw. zum Erzieher für 0- bis 10-Jährige ausbilden lassen. Ein großer Vorteil ist, dass eine Ausbildungsvergütung gezahlt wird. Ein weiterer großer Vorteil ist die Praxiseinbindung der Auszubildenden von Anfang an. Die neue Erzieherausbildung wird dadurch angelehnt an die duale Ausbildung, die überall, auch international, hohes Ansehen genießt. Das ist ein wichtiger Schritt, um noch mehr Fachkräfte für die Arbeit in unseren Kindertagesstätten im Land zu gewinnen und gleichzeitig das hohe Qualitätsniveau in den Einrichtungen zu gewährleistet.”

In den nächsten Jahren würden mehr als ein Viertel der heutigen Erzieherinnen und Erzieher in den Ruhestand gehen, so Brade weiter. Auf der anderen Seite steige die Nachfrage nach guten Kita-Plätzen. Der Bedarf an gut qualifiziertem Fachpersonal wachse von Tag zu Tag.

„Um dem gerecht zu werden, kommt jetzt nicht nur die attraktive Ausbildung, sondern auch neue Regelungen für Quereinsteiger unter Berücksichtigung hoher Qualitätsstandards. Mit dem heutigen beschlossenen Gesetz wird ein attraktiver Ausbildungsgang geschaffen und damit die gute frühkindliche Betreuung und Bildung in unserem Land gesichert“,

betont der kinder- und jugendpolitische Sprecher.

 

Linke verschließt die Augen vor der Realität in den Kitas

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M_V vom 28. Juni 2017

Der Sozialausschuss des Landtages hat heute der Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes zugestimmt.

Auf die anhaltende Kritik der Linken an der Novelle reagiert der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Christian Brade:

„Spätestens nachdem auch der Städte- und Gemeindetag vor einem Erziehermangel in den Kitas des Landes warnt, sollte jeder verstanden haben: Wenn wir jetzt nicht handeln, werden Kitas schließen müssen, weil ihnen die Fachkräfte fehlen. Die Litanei der Linken, das Gesetz würde das Fachkräftegebot aufweichen, ist blanker Populismus. Das Gegenteil ist der Fall. Quereinsteiger benötigen zwingend eine zusätzliche Qualifikation, dürfen in den ersten zwei Jahren ihrer Tätigkeit keine Gruppen leiten. Die Qualität bleibt also gesichert. Die Nörgelei der Linken ist inzwischen unerträglich – stattdessen hätte ich konkrete Vorschläge erwartet, wo die Linken die nötigen Fachkräfte herholen wollen – doch Fehlanzeige.“

 

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