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Der Frauenpolitische Runde Tisch Neubrandenburg ruft zur Teilnahme an der Landratswahl 2018 auf

Wahlaufruf des Frauenpolitischen Runden Tisches Neubrandenburg

Am 27. Mai 2018 sind die Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises wieder dazu aufgerufen, den Landrat zu wählen. Erfahrungsgemäß werden viele Wählerinnen und Wähler erst kurz vor der Wahl entscheiden, welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben werden. Andere sind sich noch unsicher, ob es Sinn macht, überhaupt an der Wahl teilzunehmen.

Im Herbst 2018 sind es 100 Jahre, dass den Frauen in Deutschland das Wahlrecht gegeben wurde. Mutige Frauen kämpften über Jahrzehnte dafür, dass uns dieses Recht, das uns heute so selbstverständlich erscheint, zugestanden wurde. Die wahlberechtigten Frauen und Männer dieses Landes sind der Souverän. An Wahlen teilzunehmen, ist die entscheidende Art und Weise, an unserem demokratischen Staatswesen mitzuwirken. Wir sind es dem Vermächtnis von Frauen wie Helene Lange, Clara Zetkin und Marie Juchacz schuldig, unser Wahlrecht wahrzunehmen.

Zu unserem Bedauern haben die Parteien in unserem Wahlkreis ausschließlich Männer aufgestellt. Angesichts der vielen kompetenten und aktiven Frauen in und um Neubrandenburg kritisieren wir das. Umso mehr sind wir als Wählerinnen gefragt, die Kandidaten zu ihren Einstellungen zur Gleichstellung der Geschlechter zu befragen und ihre Programme diesbezüglich zu vergleichen.

Die Gleichstellung von Frau und Mann ist nur in einer gerechten Gesellschaft möglich. Wir bitten Sie als unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger deshalb, ihre  Wahlentscheidung wohlüberlegt und im Sinne unserer Töchter, Enkelinnen und uns allen zu treffen. Unser Landkreis hat nur dann eine Zukunft, wenn junge Menschen, wenn junge Frauen hier leben möchten, wenn sie Arbeit und Familie vereinbaren können, hier ihre berufliche Perspektive sehen, wenn gerade Frauen solidarische Unterstützung in der Familienarbeit erhalten.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger – als Frauen, die seit Jahren in Neubrandenburg in Vereinen, Institutionen und Parteien aktiv sind rufen wir Sie auf:

Nehmen Sie Ihr Wahlrecht war!

Gehen Sie wählen!

Wählen Sie einen Kandidaten, der sich für die Gleichstellung von Frau und  Mann stark macht!

Die Mitglieder des Frauenpolitischen Runden Tisches Neubrandenburg

 

Frauenhäuser sind unverzichtbare Anlaufstellen, die es nicht zum Nulltarif gibt

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 05. März 2018

Anlässlich der Diskussion über die finanzielle Ausstattung der Frauenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Martina Tegtmeier:

„Die Frauenhäuser im Land müssen gestärkt werden. Sie sind für Frauen in Not unverzichtbare Anlaufstellen, die es nicht zum Nulltarif gibt. Nicht zuletzt deshalb war es richtig, dass das Land mit Blick auf die Personalsituation in den Frauenhäusern die Landesgelder um ca. 140.000 Euro erhöht hat. Zudem müssen auch Gehaltssteigerungen bei der Landesförderung zukünftig berücksichtigt werden. Dazu wurde mit dem jüngst beschlossenen Landeshaushalt ein erster Schritt gemacht. In den Landkreisen und kreisfreien Städten, die die sozialen Beratungsangebote weiterentwickeln, sollen die Personalkosten und die Sachkosten dynamisiert werden. Außerdem wurde im jüngst beschlossenen Koalitionsvertrag auf Bundesebene vereinbart, dass ein Aktionsprogramm für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder kommt. Dazu werden auch die Frauenhäuser bedarfsgerecht ausgebaut und adäquat finanziell abgesichert. Jetzt sollten alle Beteiligten, und dazu gehören die Kommunen, das Land und der Bund, schnellstmöglich dazu beitragen, dass sich Situation für die Frauenhäuser verbessert.“

 

Auftaktveranstaltung zur Frauenaktionswoche 2018 mit dem Kabarett „ZIVILBLAMAGE – Alle doof außer ich!“

Download (PDF, 243KB)

 

Gleichstellung ist leider längst noch keine Selbstverständlichkeit

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 15. November 2017

Im Anschluss an die Debatte über die Gleichstellungskonzeption der Landesregierung erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Frauen sind gleichwertig, zum Teil besser ausgebildet als Männer, warum verdienen sie weniger? Gleichstellungsgegner kommen dann direkt auf die Quote. Das könne doch keine Frau wollen. Gute Frauen würden das schon alleine schaffen. Aber das ist Blödsinn! Das erkennt man zum Beispiel daran, wie viele Frauen zur Fraktion der AfD zählen – nämlich NULL. Die SPD dagegen fördert gezielt Frauen indem sie Listenplätze paritätisch besetzt. Und ich behaupte: Diese Frauen sind trotzdem gut, genauso gut wie ihre männlichen Kollegen. Wenn die Realität, die oftmals männerdominierte Machstrukturen enthält nun mal wenig bis keine Frauen abbildet, dann brauchen wir eben eine gesetzliche Quote. Die letzte Bundesregierung, insbesondere Manuela Schwesig als Familienministerin, hat Fortschritte in Sachen Gleichstellung gebracht. Quote, Entgelttransparenz-gesetz, das sind sicherlich keine Garanten für völlige Gleichstellung, aber definitiv eine Brücke. Auch die Koalitionspartner in diesem Land haben sich im Koalitionsvertrag zu weiteren Schritten verabredet. Politik kann zwar einiges steuern. Aktuelle Debatten wie unter den Hashtags „Aufschrei“ oder „MeToo“ zeigen allerdings, dass auch die Gesellschaft eine Verantwortung hat. Wir haben noch einiges zu tun.“

 

„Ehe für Alle“ ist gut für Deutschland

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V vom 30. Juni 2017

Die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages für die „Ehe für Alle“:

„Niemand verliert etwas, wenn ab jetzt die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Beziehungen geöffnet ist, aber viele gewinnen etwas. Das ist gut für alle, denn es gibt mehr Gerechtigkeit in unserem Land“,

so Nadine Julitz.

 

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