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Schülerinnen und Schüler erleben mehr Abwechslung im ganztägigen Lernen

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 10. Januar 2018

Anlässlich der Kooperationsinitiative von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Einrichtungen mit staatlichen Schulen erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Uns ist ein Ausbau der Vielfalt im ganztägigen Lernen besonders wichtig, um den Lernalltag für die Schülerinnen und Schüler abwechslungsreicher und zukunftsorientierter zu gestalten. Die Erfahrung zeigt, dass ein gemeinsames Engagement von Schulen mit Vereinen, Verbänden, Institutionen und Einrichtungen Interessen der jungen Menschen wecken oder aber auch bedienen und verstärken und sie darüber hinaus bei der Ausbildung einer starken Persönlichkeit unterstützen kann, um sie bestmöglich auf die Zeit nach der Schule vorzubereiten. Darum begrüße ich die getroffene Kooperationsvereinbarung und hoffe, dass damit auch die Nutzung der von uns geschaffenen Möglichkeit zur Kapitalisierung der Lehrerstunden ansteigt. So können die über 70.000 Schülerinnen und Schüler der Ganztagsschulen und vollen Halbtagsgrundschulen in unserem Land direkt an ihrem Lernort vom Erfahrungsschatz der außerschulischen Partner profitieren.“

 

Wichtige Versprechen ein Jahr nach der Wahl umgesetzt

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 28. Dezember 2017

Die SPD-Fraktion schaut auf ein spannendes Jahr seit der Konstituierung des Landtages zurück. Vieles von dem, was vor der Wahl versprochen wurde, sei umgesetzt oder auf dem gesetzgeberischen Weg, erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger:

Entlastung der Eltern bei den Kosten der Kinderbetreuung

„Es war unser zentrales Versprechen, die Belastung der Eltern durch Betreuungskosten in Krippe, Kita und Hort weiter zu reduzieren. 2012 haben wir die Elternbeiträge für unter Dreijährige sowie im Vorschuljahr gesenkt. Seit dem 1. Januar entlasten wir die Eltern von den Betreuungskosten – mit Ausnahme des bereits gesenkten Vorschuljahres – um 50 Euro pro Kind. Der nächste Schritt kommt im Jahr 2019 mit der Geschwisterkind-Entlastung. Für das zweite Kind in der Kindertagesförderung wird dann der Elternbeitrag halbiert, für das dritte und alle weiteren Geschwisterkinder besteht Elternbeitragsfreiheit.

Unser Ziel ist es jedoch, dass die Kinderbetreuung bald für die Eltern kostenlos wird.“

Ausbildung von ausreichend Erzieherinnen und Erziehern

„Damit unsere Kinder von ausreichend gut ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern betreut werden können, haben wir eine neue Ausbildung auf den Weg gebracht. Mit der praxisintegrierten Ausbildung verbringen die Auszubildenden von Anfang an deutlich mehr Zeit in den Kindertagesstätten. Damit ähnelt das Konzept der dualen Ausbildung, die weltweit hochangesehen ist. Dafür erhalten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher eine Ausbildungsvergütung. So erreichen wir nun auch Menschen, die zuvor vielleicht eine andere Ausbildung gemacht haben und sich den Umstieg in ihren Traumberuf nicht hätten leisten können.“

Steigerung des Mindestlohns bei öffentlichen Aufträgen

„Unser Ziel ist, dass die Menschen in unserem Land von dem was sie verdienen auch gut leben können. Darum müssen die Löhne steigen. Das kann Politik nur zum Teil beeinflussen. Da wo sie es kann, wollen wir das tun. Wenn das Land oder die Kommunen Aufträge vergeben, können sich nur Unternehmen darum bewerben, die ihren Mitarbeitern mindestens 9,54 Euro die Stunde bezahlen. Dieser Stundenlohn wird der jährlichen Lohnentwicklung angepasst.

Ähnliches wollen wir erreichen, indem wir die Wirtschaftsförderung des Landes daran knüpfen, dass die geförderten Unternehmen Tariflöhne oder zumindest tarifähnliche Löhne zahlen. Betriebe mit mehr als 250 Mitarbeitern, die keinen Tarif- oder tarifähnlichen Lohn zahlen, sind von der Wirtschaftsförderung ausgeschlossen.“

Im Hinblick auf den soeben verabschiedeten Doppelhaushalt 2018/19 blickt Krüger optimistisch in die Zukunft:

„Der Haushalt mit einem Volumen von jährlich über 8 Milliarden Euro ist Ausdruck der gesteigerten Leistungsfähigkeit des Landes. Wir investieren in die digitale Infrastruktur, in den Schulbau, stärken die Kommunen und finanzieren 150 zusätzliche Stellen bei der Landespolizei. Dieser feste Fahrplan mit Blick auf die wichtigsten Ziele führt das Land zur Zukunft aus eigener Kraft und zu einer steigenden Lebensqualität für unsere Bürger.“

 

AfD zementiert ihr demokratiefeindliches Weltbild

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 13. Dezember 2017

In die Debatte zum Doppelhaushalt 2018/19 hat die AfD auch eigene Anträge eingebracht.Entlarvend seien „Ideen“ der Rechtspopulisten, die den Bereich Bildung, Wissenschaft und Kultur betreffen, so die Sprecherin für politische Bildung, Susann Wippermann:

„Sechs von acht Anträgen zielen darauf ab, der politischen Bildung im Land die Grundlage zu entziehen. Damit zementiert die angebliche Alternative für Deutschland, was ihr die demokratischen Grundwerte, was ihr ein tolerantes Zusammenleben der Menschen Wert sind: Nämlich nichts! Das wundert mich nicht. Wer fremdenfeindlich und nationalistisch auftritt, von dem erwarte ich gar nicht, dass er demokratiestärkende Projekte und Einrichtungen unterstützt. Wir lehnen die Anträge der AfD daher nicht nur rundweg ab, sondern wir stellen der Landeszentrale für politische Bildung im Gegenteil sogar noch zusätzliche Mittel zur Verfügung. Das war übrigens eine Idee der Abgeordneten, die sich von der AfD abgespalten haben, weil sie den demokratiefeindlichen Kurs der Partei nicht mittragen wollen.“

 

Vergleichbares Abitur bedeutet bessere Chancen für Schüler aus MV

Pressemitteilung SPD-Landtagsfraktion M-V 21. November 2017

Die Ankündigung der Bildungsministerin, ein Leistungsfachmodell in der gymnasialen Oberstufe einzuführen, stößt auf positive Resonanz in der SPD-Landtagsfraktion.

Der bildungspolitische Sprecher Andreas Butzki erklärt:

„Auf mehreren Ebenen haben wir Bildungspolitiker uns in den vergangenen Jahren dafür eingesetzt, ein bundesweit vergleichbares Abitur zu organisieren. Auf diesem Weg sind wir nun einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Besonders freue ich mich darüber, dass das System der Leistungs- und Grundkurse im breiten Konsens mit den Verbänden eingeführt wird. Dass uns das neue System rund 3 Mio. Euro jährlich zusätzlich kosten wird, ist angesichts der verbesserten Chancen unserer Schüler im Vergleich mit anderen Bundesländern kein zu hoher Preis.“

Hintergrund: Laut Ankündigung des Bildungsministeriums soll die neue Regelung zum Schuljahr 2019/20 in Kraft treten. 2021 werden zum ersten Mal Abiturprüfungen nach dem neuen Modell abgelegt.

 

Rostocker Studie beweist, gelungene Inklusion ist keine Utopie

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V 12. September 2017

Zu der Studie der Universität Rostock über Inklusion auf Rügen erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Butzki:

„Ich bedanke mich bei Professor Hartke und seinem Team und natürlich ganz besonders bei den Kolleginnen und Kollegen auf Rügen, die uns mit ihrer sechs Jahre währenden Arbeit wichtige Erkenntnisse geliefert haben. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört, dass Inklusion gelingen kann, wenn alle engagiert und professionell daran mitarbeiten. Wir müssen aber auch einräumen, dass noch nicht alle Fragen geklärt sind. Wenn eine Gruppe von Kindern keine ausreichenden Lernfortschritte erzielt, müssen wir genau nachsehen, woran das liegt. Damit werden wir uns intensiv beschäftigen. Unser Ziel ist, dass kein Kind zurückgelassen wird.“

 

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