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Sommerferien!

Liebe Neubrandenburger Schülerinnen und Schüler,

jetzt beginnt die schönste Zeit des Schuljahres: Sommerferien! Wunderbare sechs Wochen lang nicht morgens aus dem Bett springen müssen, Freundinnen und Freunde treffen, vielleicht mit den Eltern, dem Sportverein oder im Freundeskreis in Urlaub fahren, im Tollensesee oder im Reitbahnsee baden, in der Regionalbibliothek stöbern, eines unserer Museen erkunden, bei den Großeltern im Garten entspannen – was immer Ihr in den Sommerferien vorhabt: Ihr habt es Euch verdient!

Unabhängig davon, ob das Zeugnis spitzenmäßig oder eventuell nicht ganz so top aussieht, stehen Euch Ferien zu. Wusstet Ihr, dass viele Schülerinnen und Schüler eine höhere Wochenarbeitszeit haben als Berufstätige?

Der Eine oder die Andere muss in den Ferien nacharbeiten, um einen guten Start in das neue Schuljahr ab dem 4. September hinzulegen, aber die kommenden Wochen werden sicher entspannter als das zurückliegende Schuljahr. Ich gönne Euch diese Auszeit von Herzen.

Viele von Euch engagieren sich auch in den Ferien, indem sie jüngere Kinder und Jugendliche bei Vereinsangeboten und während der vielen Ferienfahrten betreuen. Ich finde das großartig und danke Euch herzlich dafür.

Euch allen einen tollen Sommer!

Eure Sylvia Bretschneider

 

Geschichte der SPD begründet Verurteilung politisch motivierter Gewalt

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion M-V 13. Juli 2017

Anlässlich der Debatte um die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg verurteilt der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte jede Form von politischem Extremismus.

„Niemand in diesem Land kann den Bürgerinnen und Bürgern ernsthaft einreden, dass die SPD und ihre Mitglieder, die in ihrer über hundertjährigen Geschichte selber Gegenstand von Verboten, von Verfolgung und Gewalt war, auch nur ansatzweise Verständnis für “sogenannte politisch motivierte Gewalt” in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft hat.

Und wenn jetzt einige, geistig Gestrige der früheren Bundesfamilienministerin und neugewählten Ministerpräsidentin anlässlich der Vorkommnisse in Hamburg – nicht in Mecklenburg-Vorpommern – eine mangelnde Distanz zum Linksextremismus andichten wollen, dann sollten sich diese Personen vielleicht erst einmal mit den Fakten beschäftigen, bevor sie irgendwelche alten Zeitungsüberschriften aus dem Zusammenhang reißen und dann auch noch unserer Ministerpräsidentin in den Mund zu legen versuchen.

Weder hat Manuela Schwesig jemals den Linksextremismus verharmlost, noch hat sie gar in ihrer Funktion als Bundesministerin funktionierende Programme gegen Extremisten egal welcher Couleur gekürzt oder gar gestrichen. Vielmehr hat sie zwei Dinge getan, für die wir als SPD-Fraktion auch in diesem Land ihr heute noch dankbar sind: Sie hat ein neues, besseres Programm zur Stärkung der Demokratie und gegen Extremismus auf den Weg gebracht, mit dem die Mittel auch gegen linke Militanz mehr als verdoppelt wurden.“

Im Übrigen habe die Ministerpräsidentin in ihrer Regierungserklärung, wie auch auf einer Vielzahl von Veranstaltungen klar und deutlich gegen jede Form von Extremismus und Gewalt Position bezogen, so Schulte abschließend.

 

Mehr als eine halbe Million Minijobber im Norden werden veräppelt Tauber in den Supermarkt!

Pressemitteilung 77/2017 DGB Nord 4. Juli 2017

„Herr Tauber sollte dringend mal ein paar Monate als Minijobber in einem Supermarkt oder Fastfood-Lokal anheuern. Dann würde er keine schlechten Scherze mehr auf dem Rücken von Niedriglohnempfängern machen. Die von der CDU geplante Ausweitung der Minijobs ist ein Irrweg, der zu keinen sicheren Arbeitsverhältnissen führt. Das Vorhaben wird den Anteil prekärer Beschäftigung im Norden erhöhen und gute Arbeit zu fairen Löhnen im Norden erschweren. In vielen Dienstleistungsbranchen, in Bäckereien und Gaststätten ist ein Minijob auch für viele gut ausgebildete Beschäftigte die einzige mögliche Beschäftigungsform.

Die abfällige Äußerung des CDU-Generalsekretärs zeigt, welches schiefe Bild vom Arbeitsmarkt in der Chefetage der Macht vorherrschen. Der Anteil atypischer und prekärer Beschäftigung nimmt zu, weil Unternehmen sich vor Festanstellungen und Tariflöhnen drücken. Wer aber so den Krankenversicherungen und Rentenkassen die Sozialversicherungsbeiträge systematisch entzieht, schädigt das Gemeinwesen enorm. Das wäre ein Thema für Bewerber um ein Regierungsamt“,

sagte heute Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord.  Mit den Minijobs sei auch die Armut im Norden explodiert. Der Niedriglohnsektor wachse auch, weil es branchenübergreifend seit Jahren die Tendenz gebe, dass Arbeitgeber sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze durch Minijobs ersetzen:

„Mit den Unionsplänen zum Arbeitsmarkt würden vor allem Frauen in wachsendem Maß in die Altersarmut getrieben. Anstatt Minijobs, wie es dringend nötig wäre, endlich in den Schutz der Sozialversicherung zu holen, sollen sie offensichtlich ausgeweitet werden, indem die Einkommensgrenze weiter angehoben wird. Nach 45 Jahren im Minijob bei gewerblichen Arbeitgebern und Versicherungsfreiheit entsteht aber nur ein Rentenanspruch von 163,61 Euro, so unsere Berechnungen. Daran würde auch eine Erhöhung der Einkommensgrenze nichts Wesentliches verändern. Die Minijobber im Norden brauchen dringend Verbesserungen. Dazu gehören auch effektive Kontrollen, denn vielfach bekommen die Minijobber noch nicht einmal den Mindestlohn, der ihnen zusteht. Über eine Million Menschen in Deutschland  können von ihrem Einkommen nicht leben, fast jeder zweite neu abgeschlossene Arbeitsvertrag ist befristet. Darum muss sich die kommende Bundesregierung kümmern“,

so Polkaehn. 263.572 geringfügig Beschäftigte gibt es in Schleswig-Holstein, 171.449 in Hamburg und 85.145 in Mecklenburg-Vorpommern (Stand: September 2016). Rund 60 Prozent der Minijobber sind Frauen. Eine Untersuchung ergab, dass 2015 knapp die Hälfte der geringfügig Beschäftigten weniger als 8,50 Euro brutto die Stunde erhielt, die Arbeitgeber damals mindestens hätten zahlen müssen. Jeder Fünfte erhielt nicht einmal 5,50 Euro. Der CDU-Generalsekretär hatte in einem Internet-Dialog zur Vollbeschäftigung auf die Frage „Heißt das jetzt drei Minijobs für mich?” geantwortet: „Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs.“

 

Bürgerbüro erhält frischen Glanz

Das Bürgerbüro der Landtagsabgeordneten Sylvia Bretschneider (SPD) in der Feldstraße 2 wird vom 17.-24. Juli geschlossen sein. Grund sind Renovierungsarbeiten. Sylvia Bretschneider freut sich auf neuen Glanz in alten Gemäuern:

„Mein Team und ich arbeiten seit fast 23 Jahren in diesem Räumen. Nun wird es Zeit für einen neuen Teppichboden und frisches Weiß an den Wänden.“

Die Mitarbeiter der Abgeordneten werden in der Renovierungsphase unter kontakt@sylvia-bretschneider.de oder auf Twitter unter @NBBretschneider erreichbar sein. Selbstverständlich wird auch die Post bearbeitet.

„Nur auf die persönliche Ansprache vor Ort und eine Tasse Kaffee müssen die Bürgerinnen und Bürger für eine Woche verzichten“,

bittet Sylvia Bretschneider um Verständnis.

 

Manuela Schwesig kündigt Offensive für höhere Löhne an

Pressemitteilung 72/2017 DGB Nord 29. Juni 2017

Das Land braucht jetzt mehr Tarifverträge

Die Gewerkschaften begrüßen die Ankündigung der künftigen Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dass nach der Rentengleichung zwischen West und Ost jetzt auch die Lohnangleichung kommen müsse und die Landesregierung dazu auch die Instrumente der Wirtschaftsförderung nutzen werde. Manuela Schwesig hatte erklärt, Mecklenburg-Vorpommern dürfe von außen nicht nur als ein Land zum Urlaub machen gesehen werden –  es müsse auch als ein Land zum guten Leben und Arbeiten wahrgenommen werden.

„Noch ist das Land der Lohnkeller der Nation. Mindestens 79 Prozent aller Betriebe und weit mehr als die Hälfte der Beschäftigten haben keinen Tarifvertrag. Hier verdient man im Schnitt 600 Euro weniger als im benachbarten Schleswig-Holstein. In tarifgebundenen Unternehmen fällt der Lohn durchschnittlich 700 Euro höher aus. Wir sind uns mit der Landesregierung einig, dass die Tarifbindung im Land jetzt deutlich gestärkt werden muss, um den Anschluss an das die Stärke anderer Bundesländer zu finden. Die Gewerkschaften unterstützen das Vorhaben, im Bündnis für Arbeit mit den Sozialpartnern eine stärkere Tariforientierung zu vereinbaren und Wirtschaftsförderungsmittel an die Schaffung unbefristeter, sozialversicherungspflichtiger und tarifgebundener Arbeitsplätze zu binden. Auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen endlich von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung profitieren“,

sagte Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord:

„Höhere Löhne und sichere, tariflich entlohnte Beschäftigung  liegen im Interesse der Wirtschaft, weil die Unternehmen nur so im Wettbewerb um gute Fachkräfte mithalten können.  Unternehmen müssen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge und Fördermittel bevorzugt werden, wenn sie ihre Beschäftigten nach Tarif zahlen. Durch Entgeltgleichheit und –transparenz sowie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben können insbesondere Frauen in Mecklenburg-Vorpommern neue Aufstiegschancen erhalten. Da setzen wir auf die kommende Ministerpräsidentin mit ihrem großen Sachverstand.  Für Gute Arbeit sollte das Land mit gutem Beispiel vorangehen.“

 

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