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Öffnungszeiten im Bürgerbüro

Sprechzeiten bis zum 24. März 2017

  • Montag, 20. März 13 – 16 Uhr
  • Dienstag, 21. März – Freitag, 24. März 13 – 17 Uhr

Kurzfristige Änderungen in den Öffnungszeiten aufgrund von Terminen im Wahlkreis bitte ich zu entschuldigen. Sie können sich jederzeit über das Kontaktformular an uns wenden.

 

Überholte Rollenbilder sorgen nach wie vor für Lohnungleichheit

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Freitag, 17. März 2017

Nadine Julitz: Bei der Bezahlung darf das Geschlecht keine Rolle spielen!

Anlässlich des Equal-Pay-Days erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Nadine Julitz:

„Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Der Equal-Pay-Day führt uns das vor Augen. Er symbolisiert den Zeitraum, den Frauen länger arbeiten müssen, um genauso viel zu verdienen wie Männer im Vorjahr. Die ersten 77 Tage dieses Jahres haben die Frauen mal wieder umsonst gearbeitet.“

Eine Ursache dafür sieht Julitz in der überholten Rollenverteilung. Demnach werden in von Frauen dominierten Berufen oft niedrige Löhne gezahlt.

„Es kann doch nicht sein, dass wir zwar erkennen, wie wichtig uns zum Beispiel Erzieherinnen oder Alten- und Krankenpflegerinnen sind – gleichzeitig verweigern wir ihnen aber die Anerkennung durch eine angemessene Bezahlung“,

so Julitz.

Doch auch dort wo Frauen mit gleicher Leistung in gleicher Stellung wie ihre Kollegen arbeiteten, bleibe eine deutliche Lohnlücke von 7 Prozent, stellt die gleichstellungspolitische Sprecherin fest. Das sei nicht hinnehmbar. Das von Familienministerin Manuela Schwesig auf den Weg gebrachte Lohngleichheitsgesetz sei ein erster und wichtiger Schritt, um die Benachteiligung von Frauen bei der Bezahlung endlich zu beseitigen, so Nadine Julitz abschließend.

 

Arbeit der Selbsthilfe ist für M-V unentbehrlich

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Donnerstag, 09. März 2017

Jörg Heydorn: Gerade in einem Flächenland muss regelmäßig die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit von Selbsthilfeangeboten geprüft werden.

Anlässlich der Landtagsdebatte zu den Selbsthilfekontaktstellen erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jörg Heydorn:

„Mit Blick auf den demografischen Wandel gewinnt die wichtige Arbeit der Selbsthilfe weiter an Bedeutung. Gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern muss regelmäßig geprüft werden, ob die vorhandenen Selbsthilfeangebote für alle Hilfebedürftigen ausreichend und erreichbar sind. Für uns steht fest: Ein gutes, flächendeckendes und bedarfsorientiertes Beratungs- und Hilfenetz ist für Mecklenburg-Vorpommern unentbehrlich. Deshalb beschäftigen wir uns mit der Frage, ob die Angebote bedarfsgerecht sind, intensiv.“

Das sei aber immer auch mit der Frage einer ausreichenden Finanzausstattung verbunden, so Heydorn. Deshalb würden – wie in der Vergangenheit auch – die Landesförderungen der Selbsthilfe ein wichtiges Thema der anstehenden Beratungen zum kommenden Doppelhaushalt sein.

 

Forderung nach mehr Gerechtigkeit bei den Stromkosten

Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Mittwoch, 08. März 2017

Die SPD-Landtagsfraktion hat gemeinsam mit den Fraktionen von CDU und Linken einem Antrag zugestimmt, der bundeseinheitliche Netzentgelte fordert.

Damit wird das geplante Netzentgeltmodernisierungsgesetz des Bundesrates unterstützt. Der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Philipp da Cunha erwartet dadurch mittelfristig sinkende Strompreise für die Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern.

Philipp da Cunha:

„Derzeit zahlen die Menschen im Land die höchsten Netzentgelte, sie machen bis zu 20 Prozent des Strompreises aus. Ursächlich dafür ist der Netzausbau der in den vergangenen Jahren stetig vorangetrieben worden ist. Dieser Netzausbau muss endlich sozial verträglich gestaltet werden. Mehr Gerechtigkeit bei den Netzentgelten bedeutet aber auch, dass es eine Umverteilung geben muss. Die Herausforderung besteht darin, die Kosten der Umverteilung im Rahmen zu halten, damit es nicht regional erneut zu einseitigen Belastungen kommt.“

Beispiele für bundesweite Umlagen für Stromdurchleitungen gebe es bereits bei der Anbindung von Off-Shore-Windparks und Erdkabeln, so da Cunha. Nach einem vergleichbaren Modell ließen sich auch die Netzentgelte gerecht regeln.

 

8. Neubrandenburger Frauenlauf 2017

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Arbeitsmarktkonzept für Qualifikation

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