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Bürgerbrief 2 / 2016

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Sprechzeiten

Sprechzeiten bis zum 29. Juli 2016:

Freitag, 22. Juli wegen Terminen im Wahlkreis geschlossen

Montag, 25. Juli 10:30 – 13:30

Dienstag, 26. Juli 10:30 – 13:30

Mittwoch, 27. Juli 10:30 – 13:30

Donnerstag, 28. Juli 10:30 – 13:30

Freitag, 29. Juli 10:30 – 13:30

Weitere Termine der Landtagsabgeordneten Sylvia Bretschneider finden Sie hier.

Kurzfristige Änderungen in den Öffnungszeiten aufgrund von Terminen im Wahlkreis bitte ich zu entschuldigen. Sie können sich jederzeit über das Kontaktformular an uns wenden.

 

“Wie stark ist Deutschland durch den Terrorismus gefährdet?”

Text: Michael Stieber

Ehemaliger BKA-Chef zu Gast beim WEISSEN RING in Neubrandenburg

Auf Einladung von Außenstellenleiter Manfred Dachner (stellvertretender Vorsitzender WEISSER RING e.V. in Mecklenburg-Vorpommern) wird Jörg Ziercke (stellvertretender Bundesvorsitzender WEISSER RING e.V. und ehemaliger Präsident des Bundeskriminalamtes) am Dienstag, den 26. Juli 2016, um 18.30 Uhr in der Regionalen Schule Ost „Am Lindetal“ über dieses uns alle betreffende Thema referieren.

Manfred Dachner:

„Ist Krise mittlerweile ein Normalzustand? Kehrt die Frage nach Krieg und Frieden nach Europa zurück? Erscheint die Bedrohungslage in Deutschland real? Über diese und andere Fragen möchte der WEISSE RING in Neubrandenburg mit seinem Stellvertretenden Bundesvorsitzenden ins Gespräch kommen. Von Herrn Ziercke, bis November 2014 Präsident des Bundeskriminalamtes, können wir Einschätzungen aus erster Hand erwarten. Ich würde mich freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit nutzen, ihre Fragen zu stellen und Hinweise zu geben.“

Datum: Dienstag, den 26. Juli 2016, um 18.30 UhrOrt: Regionale Schule Ost „Am Lindetal“, Kopernikusstraße 4, 17036 Neubrandenburg

 

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern am 4. September – Fit zur Wahl!

Pressemitteilung 74/2016 des DGB Nord vom 22. Juli 2016Fit zur Wahl

Endspurt: DGB sucht das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern

Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord (DGB Nord) setzt zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ein Zeichen: Mit einem rollenden Fitness-Studio touren Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter durch 12 Städte und Kommunen des Landes und werben für Gute Arbeit, die Wahl einer demokratischen Partei und eine Absage an Rassismus und Rechtspopulismus.

„Gute Arbeit, faire Löhne und gerechte Lebensverhältnisse gehören ins Zentrum der Landespolitik. Wer Ausländer zu Sündenböcken macht und mit schlichten Parolen Mecklenburg-Vorpommern spalten und von Europa abschotten will, schadet dem Land und seiner Zukunft. Deshalb suchen wir den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern auf den Straßen und Plätzen. Wir werben für Gerechtigkeit, Menschenrechte und solidarische Lösungen. Aber es geht uns nicht nur ums Überzeugen, sondern auch ums Zuhören“,

sagte Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord. Ingo Schlüter, stellvertretender DGB-Vorsitzender:

„Die Rechten plakatieren aggressiv, wir suchen das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern. Es geht uns um die tatsächlichen sozialen und gesellschaftlichen Themen und Konflikte, die für viele Bürger im Land wichtig sind. Zur Heimatliebe gehören eben auch faire und gesunde Arbeitsbedingungen, Solidarität und Weltoffenheit.“

Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt wollen die Gewerkschaften auch verhindern, dass erneut bei einer Landtagswahl rassistische und rechtspopulistische Positionen Zulauf erhalten. Mit einer werteorientierten und ermutigenden Kampagne sollen die Demokraten zur Stimmabgabe für Solidarität, Gute Arbeit und Weltoffenheit mobilisiert werden.  Die DGB-Aktion findet unter der Überschrift „Fit zur Wahl!“ statt. Aufgestellt wird eine Art Fitnesscenter mit Sportgerät und Stehtischen, an denen das Gespräch geführt werden kann.

Zum Einstieg liegen dazu Quizfragen aus, die zur Diskussion anregen sollen.  Dabei geht es u.a. um Arbeitslosigkeit, Renten und Windkraft, aber auch um Grundsätzliches. Zu den Fragen, die mit „Richtig“ oder „Falsch“ beantwortet werden sollen, gehören: „Lohn und Rente müssen zum Leben reichen“, „Die Würde aller Menschen ist unantastbar“, „Gewalt ist keine Lösung“ und „Mecklenburg-Vorpommern liegt in Europa“.Die Redaktionen sind herzlich eingeladen, die Fit-zur-Wahl-Tour zu begleiten.

Die Tourdaten in der kommenden Woche:

  • TorgelowMontag, 25. Juli 10.00 – 14.00 Uhr Ueckerpassage
  • NeubrandenburgDienstag, 26. Juli 10.00 – 14.00 Uhr Treptower Straße
  • Waren/MüritzMittwoch, 27. Juli 10.00 – 14.00 Uhr Markt
  • DemminDonnerstag, 28. Juli 10.00 – 14.00 Uhr Markt

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Angleichung der Renten in Ost und West

Pressemitteilung 73/2016 des DGB Nord vom 22. Juli 2016

Nun sind die Arbeitgeber am Zug

Nach dem Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Nahles zur Angleichung der Renten in Ost und West erwarten die Gewerkschaften in Mecklenburg-Vorpommern, dass die Arbeitgeber von der Lohnbremse gehen und mehr Tarifverträge abschließen.

„Wer die Renten in Ost und West angleicht, der muss dies auch bei den Löhnen tun. Mecklenburg-Vorpommern braucht eine engagierte Politik für Arbeitnehmer, aber auch eine engagierte Tarifpolitik der Gewerkschaften. Denn nur aus guten Löhnen entstehen auch gute Renten. Deshalb sind jetzt die Arbeitgeber am Zug: Sie müssen von der Lohnbremse gehen, Tarifflucht ächten und mit uns Tarifvereinbarungen treffen, die die Rentenansprüche der Beschäftigten stärken“,

sagte Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Nord. Es sei richtig, mehr als 25 Jahre nach der Vereinigung endlich Renten und Rentenrecht in Deutschland anzugleichen:

„Das Ziel der Gewerkschaften bleibt es aber auch, bei den Löhnen im Land voranzukommen. Altersarmut wird nämlich am besten verhindert durch hohe tarifliche Einkommen.”

Das Gefälle bei den Rentenansprüchen sei kein reines Ost-West-Thema, so der DGB-Vorsitzende:

„Lohnunterschiede bestehen auch zwischen den einzelnen 16 Bundesländern und ihren Regionen, insbesondere zwischen Stadt und Land, in Ost und West.”

Der Vorschlag von Bundesarbeitsministerin Nahles weise in die richtige Richtung:

„Es wird aber noch viel Arbeit im Detail nötig sein, um Härten zu mildern und unangemessene Benachteiligungen durch die Abschaffung der Umwertung zu vermeiden. Dass bereits erworbene Rentenanwartschaften erhalten bleiben, ist das richtige Signal an die Arbeitnehmerschaft. Wichtig bleibt auch eine Politik für mehr Lohngerechtigkeit und die gleiche Bezahlung von Mann und Frau, denn die Altersarmut ist in Ost wie West vor allem weiblich.“

Die Fakten im Norden:

Aktuell liegt das durchschnittliche Niveau der Altersrenten in

  • Schleswig-Holstein bei 1061 EUR bei Männern und 524 EUR bei Frauen
  • Hamburg bei 1096 EUR bei Männern und 639 EUR bei Frauen
  • Mecklenburg-Vorpommern bei 1037 EUR bei Männern und 711 EUR Frauen.
 

Termine der Landtagsabgeordneten Sylvia Bretschneider (SPD) vom 25.-29. Juli

In der Woche vom 25. bis 29. Juli 2016 absolviert die SPD-Landtagsabgeordnete und Präsidentin des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern, Sylvia Bretschneider, zahlreiche Termine in Mecklenburg-Vorpommern. In Neubrandenburg nimmt sie an den folgenden Veranstaltungen teil:

Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit mit Fragen, Anregungen und Problemen an die Abgeordnete wenden. Wer einen Termin haben möchte, kann sich über Tel. 0395-5443380 oder E-Mail kontakt@sylvia-bretschneider.de anmelden. Sylvia Bretschneider ist auf Twitter erreichbar unter @NBBretschneider. Auch auf Facebook finden Sie Neuigkeiten von und über Sylvia Bretschneider.

 

Gut für junge Familien – Die Familienarbeitszeit

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